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Gymnastiklehrer/in: wie der menschliche Körper aufgebaut ist und funktioniert und zu welchen Verletzungen es beim Sport kommen kann

Berufsprofil · Soziales und Bildung

Gymnastiklehrer/in

Gymnastiklehrer bzw. -lehrerin ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung.

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Weg
Schulische Ausbildung
Dauer
2-3 Jahre
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Ein typischer Tag

Was macht man als Gymnastiklehrer/in?

In der Ausbildung lernst du zum Beispiel:

  • Wie der menschliche Körper aufgebaut ist und funktioniert und zu welchen Verletzungen es beim Sport kommen kann
  • Wie man gymnastische Bewegungsabläufe mit und ohne Handgerät ausführt
  • Wie Tänze verschiedener Stilrichtungen (z.B. Folklore, Jazz Dance, Modern Dance, Hip-Hop) gestaltet werden
  • Welche Möglichkeiten die rhythmische Gymnastik bietet, wie man Bewegungen mit Musik improvisiert und begleitet
  • Wie man eine gymnastische Übungsstunde methodisch und didaktisch aufbaut

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Wo und wann du arbeitest

  • Sport- und Turnhallen
  • Gymnastik- und Tanzräume
Mehr zum Alltag

Sie findet an Berufsfachschulen und Berufskollegs statt.

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Voraussetzungen

Was du mitbringen solltest

Was Betriebe erwarten
  • Gute körperliche Konstitutionz. B. beim Vorführen der Übungen und Bewegungen
Wichtige Schulfächer
  • Sport, um den körperlichen Anforderungen des Berufs gerecht zu werden
  • Musik, um zu rhythmischer Gymnastik oder zu Tanz anzuleiten
  • Deutsch, um Übungen zu erklären
  • Biologie, um die Anatomie und die Physiologie des Menschen zu verstehen
  • Pädagogik/Psychologie, um Bewegungsabläufe zielgruppengerecht vermitteln zu können

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Gehalt

Wie viel verdient man als Gymnastiklehrer/in?

Schulische Ausbildung: meist ohne Vergütung, teils mit Schulgeld (Ausnahme Pflegeberufe). Infrage kommen BAföG und Berufsausbildungsbeihilfe.

Ausbildungen werden in der Regel nicht vergütet – anders als die duale Ausbildung im Betrieb. An privaten Schulen kann zusätzlich Schulgeld anfallen; mehrere Bundesländer haben es für Gesundheitsberufe inzwischen abgeschafft.

Ausbildung an öffentlichen Schulen ist für Schüler und Schülerinnen i.d.R. kostenfrei. Gegebenenfalls fallen Aufnahme- und Prüfungsgebühren an. Private Schulen erheben meist Lehrgangsgebühren.

Weg dorthin

Wie läuft die Ausbildung als Gymnastiklehrer/in ab?

Ausbildung dauert 2-3 Jahre und ist eine landesrechtlich geregelte Ausbildung.

Beispiel für die Stundenverteilung 1. Praxis:

Bildungsabschluss ist erforderlich. Auch ein ärztliches Attest über die gesundheitliche Eignung ist notwendig. Weitere Voraussetzungen können je nach Bundesland und Bildungsangebot vorliegen.

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Steckbrief

Berufstyp
Ausbildungsberuf
Bildungsweg
Schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs (landesrechtlich geregelt)
Lernorte
Berufsfachschule/Berufskolleg und Praktikumsbetrieb

Angaben: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Und danach

Weiterbildung und Aufstieg

Welche Zukunftsaussichten hat der Beruf Gymnastiklehrer/in?

Nach ihrer Ausbildung arbeiten Gymnastiklehrer/innen in Fitnesszentren, Tanzschulen, Sport- und Kurhotels und Sportvereinen.

Durch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Sportfachfortbildungen bis hin zu Tanz, Rhythmus und Bewegung.

Fragen

Häufige Fragen zum Beruf Gymnastiklehrer/in

Welche Schulfächer sind für Gymnastiklehrer/in wichtig?

Laut Bundesagentur für Arbeit vor allem diese: Sport, um den körperlichen Anforderungen des Berufs gerecht zu werden; Musik, um zu rhythmischer Gymnastik oder zu Tanz anzuleiten; Deutsch, um Übungen zu erklären; Biologie, um die Anatomie und die Physiologie des Menschen zu verstehen; Pädagogik/Psychologie, um Bewegungsabläufe zielgruppengerecht vermitteln zu können.

Ist Gymnastiklehrer/in eine Ausbildung oder ein Studium?

Gymnastiklehrer/in ist eine schulische Ausbildung. Bildungsweg laut Bundesagentur für Arbeit: Schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs (landesrechtlich geregelt). Lernorte: Berufsfachschule/Berufskolleg und Praktikumsbetrieb.

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Quellen: Tätigkeiten, Anforderungen, Schulfächer und Alternativen aus BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit. Beschreibungstexte: Redaktion Schülerpilot.

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