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Elektroanlagenmonteur/in: wie man elektrische Anlagen installiert und montiert

Berufsprofil · Elektro und IT

Elektroanlagenmonteur/in

In der Ausbildung lernst du zum Beispiel, wie man elektrische Anlagen installiert und montiert.

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Weg
Ausbildung
Dauer
3 Jahre
Vergütung
mind. 724 €gesetzliches Minimum
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Ein typischer Tag

Was macht man als Elektroanlagenmonteur/in?

In der Ausbildung lernst du zum Beispiel:

  • Wie man elektrische Anlagen installiert und montiert
  • Wie Hart- und Weichlötverbindungen hergestellt werden
  • Wie Fehler und Störungen in einem Anlagenteil festgestellt, eingegrenzt, behoben und dokumentiert werden
  • Wie man Einschübe, Gehäuse und Schaltgerätekombinationen zusammenbaut
  • Wie Beleuchtungsanlagen installiert werden

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Wo und wann du arbeitest

  • Werkstätten
  • -hallen
  • Wechselnde Montagebaustellen
  • Teilweise Schichtarbeit und Bereitschaftsdienst
Mehr zum Alltag

Elektroanlagenmonteur bzw. -monteurin ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie.

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Voraussetzungen

Was du mitbringen solltest

Rechtlich nötig

Für anerkannte Ausbildungsberufe schreibt das Gesetz keinen bestimmten Schulabschluss vor. Betriebe wählen selbst aus.

Was Betriebe erwarten
  • Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordinationz. B. beim Verkabeln von Geräten und Baugruppen
Wichtige Schulfächer
  • Werken/Technik, um elektrische Anlagen zu montieren
  • Mathematik, um Schaltpläne zu entwerfen
  • Physik, um Störungen in Anlageteilen festzustellen

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Gehalt

Wie viel verdient man als Elektroanlagenmonteur/in?

Was mindestens gezahlt wird

Für diesen Beruf gibt es keinen aktuellen Tarifwert. Gezeigt ist das gesetzliche Minimum – die meisten Betriebe zahlen mehr, im Schnitt aller Ausbildungen 1.209 € im Monat.

Quelle: Gesetzliche Mindestvergütung, § 17 Berufsbildungsgesetz, Stand 2026.

  1. mind. 724 € 1. Jahr
  2. mind. 854 € 2. Jahr
  3. mind. 977 € 3. Jahr
Weg dorthin

Wie läuft die Ausbildung als Elektroanlagenmonteur/in ab?

Die Ausbildung dauert 3 Jahre und ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz.

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

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Steckbrief

Berufstyp
Anerkannter Ausbildungsberuf
Bildungsweg
Duale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)
Lernorte
Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Angaben: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

Wie verbreitet ist der Beruf?

150 neue Azubis im Jahr 2024

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit.

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Und danach

Weiterbildung und Aufstieg

Welche Weiterbildungen gibt es als Elektroanlagenmonteur/in?

Nach der Ausbildung stehen dir Fortbildungen offen, zum Beispiel Europaassistent/in.

Ein Meister- oder Technikerabschluss berechtigt in allen Bundesländern zum Studium – auch ohne Abitur.

Welche Zukunftsaussichten hat der Beruf Elektroanlagenmonteur/in?

Nach ihrer Ausbildung arbeiten Elektroanlagenmonteure und -monteurinnen in Betrieben der Elektroinstallation sowie in Energieversorgungsunternehmen.

Fragen

Häufige Fragen zum Beruf Elektroanlagenmonteur/in

Was verdient man in der Ausbildung als Elektroanlagenmonteur/in?

Für diesen Beruf liegt kein aktueller Tarifwert vor. Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 724 € im ersten Ausbildungsjahr, brutto pro Monat. Viele Betriebe zahlen mehr – im Schnitt aller Ausbildungen 1.209 € im Monat.

Welche Schulfächer sind für Elektroanlagenmonteur/in wichtig?

Laut Bundesagentur für Arbeit vor allem diese: Werken/Technik, um elektrische Anlagen zu montieren; Mathematik, um Schaltpläne zu entwerfen; Physik, um Störungen in Anlageteilen festzustellen.

Ist Elektroanlagenmonteur/in eine Ausbildung oder ein Studium?

Elektroanlagenmonteur/in ist ein Ausbildungsberuf. Bildungsweg laut Bundesagentur für Arbeit: Duale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung). Lernorte: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung).

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Quellen: Tätigkeiten, Anforderungen, Schulfächer und Alternativen aus BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit. Mindestvergütung: § 17 Berufsbildungsgesetz, Stand 2026. Anfängerzahlen: BERUFENET, 2024. Beschreibungstexte: Redaktion Schülerpilot.

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