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Automatenfachmann/-frau: wie man Füllstände prüft und Automaten bedarfsgerecht befüllt und leert

Berufsprofil

Automatenfachmann/-frau

In der Ausbildung lernst du zum Beispiel, wie man Füllstände prüft und Automaten bedarfsgerecht befüllt und leert.

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Weg
Ausbildung
Dauer
3 Jahre
Vergütung
mind. 724 €gesetzliches Minimum
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Ein typischer Tag

Was macht man als Automatenfachmann/-frau?

In der Ausbildung lernst du zum Beispiel:

  • Wie man Füllstände prüft und Automaten bedarfsgerecht befüllt und leert
  • Wie digitale und analoge technische Prüf- und Messdaten zu lesen, auszuwerten, zu protokollieren und Berichte anzufertigen sind
  • Wie man den Bedarf an Waren und Ersatzteilen ermittelt und nach Verwendungszwecken zusammenstellt
  • Wie Automatenabrechnungen, Kassenabschlüsse und Soll-Ist-Vergleiche durchgeführt werden
  • Wie man über Leistungsangebote informiert und Kundenwünsche ermittelt

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Wo und wann du arbeitest

  • Wechselnde Arbeitsorte
  • Z.T. im Freien
  • Z.T. unregelmäßige Arbeitszeiten
  • Auch Wochenenddienste
Mehr zum Alltag

Automatenfachmann bzw. Automatenfachfrau der Fachrichtung Automatendienstleistung ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handel.

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Voraussetzungen

Was du mitbringen solltest

Rechtlich nötig

Für anerkannte Ausbildungsberufe schreibt das Gesetz keinen bestimmten Schulabschluss vor. Betriebe wählen selbst aus.

Was Betriebe erwarten
  • Kaufmännisches Denkenz. B. beim Kalkulieren von Angeboten
  • Sorgfaltz. B. bei Automatenabrechnungen und Kassenabschlüssen
Wichtige Schulfächer
  • Werken/Technik, um Automaten anzuschließen und zu warten
  • Mathematik, um den Warenbedarf zu berechnen
  • Wirtschaft, um betriebswirtschaftliche Aufgaben zu erledigen

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Gehalt

Wie viel verdient man als Automatenfachmann/-frau?

Was mindestens gezahlt wird

Für diesen Beruf gibt es keinen aktuellen Tarifwert. Gezeigt ist das gesetzliche Minimum – die meisten Betriebe zahlen mehr, im Schnitt aller Ausbildungen 1.209 € im Monat.

Quelle: Gesetzliche Mindestvergütung, § 17 Berufsbildungsgesetz, Stand 2026.

  1. mind. 724 € 1. Jahr
  2. mind. 854 € 2. Jahr
  3. mind. 977 € 3. Jahr
Weg dorthin

Wie läuft die Ausbildung als Automatenfachmann/-frau ab?

Die Ausbildung dauert 3 Jahre und ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz.

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

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Steckbrief

Berufstyp
Anerkannter Ausbildungsberuf
Bildungsweg
Duale Ausbildung in Industrie und Handel (geregelt durch Ausbildungsverordnung)
Lernorte
Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Angaben: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

Wie verbreitet ist der Beruf?

21 neue Azubis im Jahr 2024

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit.

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Und danach

Weiterbildung und Aufstieg

Welche Weiterbildungen gibt es als Automatenfachmann/-frau?

Nach der Ausbildung stehen dir Fortbildungen offen, zum Beispiel Europaassistent/in.

Ein Meister- oder Technikerabschluss berechtigt in allen Bundesländern zum Studium – auch ohne Abitur.

Welche Zukunftsaussichten hat der Beruf Automatenfachmann/-frau?

Nach ihrer Ausbildung arbeiten Automatenfachleute der Fachrichtung Automatendienstleistung in Unternehmen der Automatenwirtschaft und bei Automatenbetreibern.

Fragen

Häufige Fragen zum Beruf Automatenfachmann/-frau

Was verdient man in der Ausbildung als Automatenfachmann/-frau?

Für diesen Beruf liegt kein aktueller Tarifwert vor. Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 724 € im ersten Ausbildungsjahr, brutto pro Monat. Viele Betriebe zahlen mehr – im Schnitt aller Ausbildungen 1.209 € im Monat.

Welche Schulfächer sind für Automatenfachmann/-frau wichtig?

Laut Bundesagentur für Arbeit vor allem diese: Werken/Technik, um Automaten anzuschließen und zu warten; Mathematik, um den Warenbedarf zu berechnen; Wirtschaft, um betriebswirtschaftliche Aufgaben zu erledigen.

Ist Automatenfachmann/-frau eine Ausbildung oder ein Studium?

Automatenfachmann/-frau ist ein Ausbildungsberuf. Bildungsweg laut Bundesagentur für Arbeit: Duale Ausbildung in Industrie und Handel (geregelt durch Ausbildungsverordnung). Lernorte: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung).

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Quellen: Tätigkeiten, Anforderungen, Schulfächer und Alternativen aus BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit. Mindestvergütung: § 17 Berufsbildungsgesetz, Stand 2026. Anfängerzahlen: BERUFENET, 2024. Beschreibungstexte: Redaktion Schülerpilot.

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