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Fotomedienfachmann/-frau: wie man Kaufmotive und Kundenwünsche ermittelt sowie Kunden informiert und berät

Berufsprofil · Medien und Druck

Fotomedienfachmann/-frau

In der Ausbildung lernst du zum Beispiel, wie Rechtsvorschriften und allgemeine Geschäftsbedingungen zu beachten sind.

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Weg
Ausbildung
Dauer
3 Jahre
Vergütung
mind. 724 €gesetzliches Minimum
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Ein typischer Tag

Was macht man als Fotomedienfachmann/-frau?

In der Ausbildung lernst du zum Beispiel:

  • Wie man Kaufmotive und Kundenwünsche ermittelt sowie Kunden informiert und berät
  • Wie man Produkte und Dienstleistungen verkauft, Kaufbelege erstellt sowie Zahlungen, Umtausch und Reklamationen kassentechnisch abwickelt
  • Wie Rechtsvorschriften und allgemeine Geschäftsbedingungen zu beachten sind
  • Wie man Bildkompositionen erarbeitet und festlegt und wie man Kunden bei der Bildgestaltung über entsprechende Hard- und Software berät
  • Wie man bei der Bilderstellung fotografische Aufnahmedaten, insbesondere Belichtungszeit, Blende, Kontrastumfang und Farbtemperatur, ermittelt und ergebnisorientiert einsetzt

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Wo und wann du arbeitest

  • Wechselnde Arbeitsplätze
  • I.d.R. Samstagsarbeit
Mehr zum Alltag

Fotomedienfachmann bzw. Fotomedienfachfrau ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handel sowie im Handwerk.

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Voraussetzungen

Was du mitbringen solltest

Rechtlich nötig

Für anerkannte Ausbildungsberufe schreibt das Gesetz keinen bestimmten Schulabschluss vor. Betriebe wählen selbst aus.

Was Betriebe erwarten
  • Kundenorientierung und Kontaktbereitschaftz. B. beim Beraten von Kunden/Kundinnen
  • Kaufmännisches Denkenz. B. beim Kalkulieren von Preisen
  • Sorgfalt und Sinn für Ästhetikz. B. bei der Bildbearbeitung
Wichtige Schulfächer
  • Wirtschaft/Mathematik, um Geschäftsvorgänge zu buchen und Kalkulationen zu erstellen
  • Informatik, um fachspezifische Hard- und Software zur Bildbearbeitung einzusetzen
  • Deutsch, um Kundenschulungen durchzuführen
  • Kunst, um mithilfe von Grundlagen in Bildkomposition und Layout Bilder zu bearbeiten

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Gehalt

Wie viel verdient man als Fotomedienfachmann/-frau?

Was mindestens gezahlt wird

Für diesen Beruf gibt es keinen aktuellen Tarifwert. Gezeigt ist das gesetzliche Minimum – die meisten Betriebe zahlen mehr, im Schnitt aller Ausbildungen 1.209 € im Monat.

Quelle: Gesetzliche Mindestvergütung, § 17 Berufsbildungsgesetz, Stand 2026.

  1. mind. 724 € 1. Jahr
  2. mind. 854 € 2. Jahr
  3. mind. 977 € 3. Jahr
Weg dorthin

Wie läuft die Ausbildung als Fotomedienfachmann/-frau ab?

Die Ausbildung dauert 3 Jahre und ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz.

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

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Steckbrief

Berufstyp
Anerkannter Ausbildungsberuf
Bildungsweg
Duale Ausbildung in Industrie und Handel sowie im Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)
Lernorte
Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Angaben: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Und danach

Weiterbildung und Aufstieg

Welche Weiterbildungen gibt es als Fotomedienfachmann/-frau?

Nach der Ausbildung stehen dir Fortbildungen offen, zum Beispiel Europaassistent/in.

Ein Meister- oder Technikerabschluss berechtigt in allen Bundesländern zum Studium – auch ohne Abitur.

Welche Zukunftsaussichten hat der Beruf Fotomedienfachmann/-frau?

Nach ihrer Ausbildung arbeiten Fotomedienfachleute in Betrieben des Fotofachhandels, in Fotolabors, bei Fotografen und in der Industrie.

Fragen

Häufige Fragen zum Beruf Fotomedienfachmann/-frau

Was verdient man in der Ausbildung als Fotomedienfachmann/-frau?

Für diesen Beruf liegt kein aktueller Tarifwert vor. Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 724 € im ersten Ausbildungsjahr, brutto pro Monat. Viele Betriebe zahlen mehr – im Schnitt aller Ausbildungen 1.209 € im Monat.

Welche Schulfächer sind für Fotomedienfachmann/-frau wichtig?

Laut Bundesagentur für Arbeit vor allem diese: Wirtschaft/Mathematik, um Geschäftsvorgänge zu buchen und Kalkulationen zu erstellen; Informatik, um fachspezifische Hard- und Software zur Bildbearbeitung einzusetzen; Deutsch, um Kundenschulungen durchzuführen; Kunst, um mithilfe von Grundlagen in Bildkomposition und Layout Bilder zu bearbeiten.

Ist Fotomedienfachmann/-frau eine Ausbildung oder ein Studium?

Fotomedienfachmann/-frau ist ein Ausbildungsberuf. Bildungsweg laut Bundesagentur für Arbeit: Duale Ausbildung in Industrie und Handel sowie im Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung). Lernorte: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung).

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Quellen: Tätigkeiten, Anforderungen, Schulfächer und Alternativen aus BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit. Mindestvergütung: § 17 Berufsbildungsgesetz, Stand 2026. Beschreibungstexte: Redaktion Schülerpilot.

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