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Holzspielzeugmacher/in: welche Eigenschaften und welche Beschaffenheit die berufsüblichen Holzarten und Holzwerkstoffe haben

Berufsprofil

Holzspielzeugmacher/in

In der Ausbildung lernst du zum Beispiel, wie Oberflächen dekorativ bemalt und geschmückt werden.

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Weg
Ausbildung
Dauer
3 Jahre
Vergütung
mind. 724 €gesetzliches Minimum
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Ein typischer Tag

Was macht man als Holzspielzeugmacher/in?

In der Ausbildung lernst du zum Beispiel:

  • Welche Eigenschaften und welche Beschaffenheit die berufsüblichen Holzarten und Holzwerkstoffe haben
  • Wie Holz und Holzwerkstoffe be- und verarbeitet werden, z.B. durch Sägen, Feilen und Schleifen
  • Wie Oberflächen dekorativ bemalt und geschmückt werden
  • Wie man Freihandzeichnungen und technische Zeichnungen anfertigt
  • Wie das Holz getrocknet und unter Beachtung des Verwendungszweckes und der Qualitätserhaltung fachgerecht gelagert wird

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Wo und wann du arbeitest

  • In Werkstätten
  • Werk- und Produktionshallen bei Maschinenlärm und Holzstaub
Mehr zum Alltag

Holzspielzeugmacher bzw. -macherin ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handwerk.

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Voraussetzungen

Was du mitbringen solltest

Rechtlich nötig

Für anerkannte Ausbildungsberufe schreibt das Gesetz keinen bestimmten Schulabschluss vor. Betriebe wählen selbst aus.

Was Betriebe erwarten
  • Handwerkliches Geschickz. B. beim Hobeln, Sägen oder Schleifen der Werkstücke
  • Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordinationz. B. beim Verleimen oder Verschrauben einzelner Holzbauteile
  • Kreativität und Sinn für Ästhetikz. B. Entwerfen und Gestalten von Holzspielzeug
  • Zeichnerische Fähigkeitenz. B. beim Verzieren von Holzspielzeug mit dekorativen Malereien
Wichtige Schulfächer
  • Mathematik, um technische Berechnungen durchzuführen
  • Werken/Technik, um Holzspielzeug herzustellen
  • Kunst, um Holzspielzeug mit dekorativen Malereien zu verzieren

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Gehalt

Wie viel verdient man als Holzspielzeugmacher/in?

Was mindestens gezahlt wird

Für diesen Beruf gibt es keinen aktuellen Tarifwert. Gezeigt ist das gesetzliche Minimum – die meisten Betriebe zahlen mehr, im Schnitt aller Ausbildungen 1.209 € im Monat.

Quelle: Gesetzliche Mindestvergütung, § 17 Berufsbildungsgesetz, Stand 2026.

  1. mind. 724 € 1. Jahr
  2. mind. 854 € 2. Jahr
  3. mind. 977 € 3. Jahr
Weg dorthin

Wie läuft die Ausbildung als Holzspielzeugmacher/in ab?

Die Ausbildung dauert 3 Jahre und ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz.

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

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Steckbrief

Berufstyp
Anerkannter Ausbildungsberuf
Bildungsweg
Duale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)
Lernorte
Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Angaben: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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So findest du einen Praktikumsplatz

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Und danach

Weiterbildung und Aufstieg

Welche Weiterbildungen gibt es als Holzspielzeugmacher/in?

Nach der Ausbildung stehen dir Fortbildungen offen, zum Beispiel Europaassistent/in.

Ein Meister- oder Technikerabschluss berechtigt in allen Bundesländern zum Studium – auch ohne Abitur.

Welche Zukunftsaussichten hat der Beruf Holzspielzeugmacher/in?

Nach ihrer Ausbildung arbeiten Holzspielzeugmacher/innen in Betrieben der Spielzeugindustrie sowie in betreuten Werkstätten für Menschen mit Behinderungen.

Fragen

Häufige Fragen zum Beruf Holzspielzeugmacher/in

Was verdient man in der Ausbildung als Holzspielzeugmacher/in?

Für diesen Beruf liegt kein aktueller Tarifwert vor. Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 724 € im ersten Ausbildungsjahr, brutto pro Monat. Viele Betriebe zahlen mehr – im Schnitt aller Ausbildungen 1.209 € im Monat.

Welche Schulfächer sind für Holzspielzeugmacher/in wichtig?

Laut Bundesagentur für Arbeit vor allem diese: Mathematik, um technische Berechnungen durchzuführen; Werken/Technik, um Holzspielzeug herzustellen; Kunst, um Holzspielzeug mit dekorativen Malereien zu verzieren.

Ist Holzspielzeugmacher/in eine Ausbildung oder ein Studium?

Holzspielzeugmacher/in ist ein Ausbildungsberuf. Bildungsweg laut Bundesagentur für Arbeit: Duale Ausbildung in Industrie und Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung). Lernorte: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung).

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Quellen: Tätigkeiten, Anforderungen, Schulfächer und Alternativen aus BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit. Mindestvergütung: § 17 Berufsbildungsgesetz, Stand 2026. Beschreibungstexte: Redaktion Schülerpilot.

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