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Parkettleger/in: wie Bau- und Werkzeichnungen zur Konstruktion und Einteilung von Parkett und anderen Holzböden gelesen und angewendet

Berufsprofil · Bau und Ausbau

Parkettleger/in

In der Ausbildung lernst du zum Beispiel, wie man Messungen des Raumklimas sowie der Zustände von Estrichen , Holz und Holzwerkstoffen durchführt.

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Weg
Ausbildung
Dauer
3 Jahre
Vergütung
Ø 943 €im Monat, Tarif 2025
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Ein typischer Tag

Was macht man als Parkettleger/in?

In der Ausbildung lernst du zum Beispiel:

  • Wie Bau- und Werkzeichnungen zur Konstruktion und Einteilung von Parkett und anderen Holzböden gelesen und angewendet werden
  • Wie man Messungen des Raumklimas sowie der Zustände von Estrichen , Holz und Holzwerkstoffen durchführt
  • Wie Werkstoffe - insbesondere Holz, Holzwerkstoffe, Kunststoffe und Metalle - auf Fehler und Einsetzbarkeit geprüft und Maße übertragen werden
  • Wie Werkzeuge, Geräte, Werk- und Hilfsstoffe sowie technische Einrichtungen eingesetzt, gepflegt und vorbereitet werden
  • Wie man Untergründe auf Belegreife prüft

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Wo und wann du arbeitest

  • Wechselnde Einsatzorte
Mehr zum Alltag

Parkettleger bzw. Parkettlegerin ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf im Handwerk.

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Voraussetzungen

Was du mitbringen solltest

Rechtlich nötig

Für anerkannte Ausbildungsberufe schreibt das Gesetz keinen bestimmten Schulabschluss vor. Betriebe wählen selbst aus.

Was Betriebe erwarten
  • Sorgfaltz. B. beim Zuschneiden und Verlegen von Parkettelementen
  • Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordinationz. B. beim passgenauen Zusägen und Einpassen der Parkettelemente
  • Räumliches Vorstellungsvermögenz. B. beim Erstellen von Verlegeplänen
Wichtige Schulfächer
  • Mathematik, um Materialbedarf zu berechnen
  • Werken/Technik, um Parkett zu verlegen
  • Physik, um Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur zu beachten

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Gehalt

Wie viel verdient man als Parkettleger/in?

Ausbildungsvergütung je Jahr

Brutto im Monat, laut Tarifverträgen. Im Schnitt 943 € über die ganze Ausbildung.

Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung, Tarifwerte 2025.

  1. 882 € 1. Jahr
  2. 935 € 2. Jahr
  3. 1.008 € 3. Jahr

Ist das viel oder wenig?

Diese Ausbildung zahlt 266 € weniger als der Durchschnitt aller Ausbildungsberufe. Nach der Ausbildung entscheidet die Branche, nicht die Ausbildungsvergütung.

  • Parkettleger/in 943 €
  • Durchschnitt aller Ausbildungen 1.209 €
  • Gesetzliche Untergrenze, 1. Jahr 724 €

Platz 20 von 21 in Bau und Ausbau

  1. 16. Schlosser/in (Metallbauer/in) 1.086 €
  2. 17. Technische/r Modellbauer/in 1.085 €
  3. 18. Schornsteinfeger/in 995 €
  4. 19. Bodenleger/in 950 €
  5. 20. Parkettleger/in 943 €
  6. 21. Bauzeichner/in 942 €

Schnitt über die ganze Ausbildung, brutto im Monat, Tarifwerte 2025. Alle Ausbildungsberufe im Vergleich

Mehr zum Gehalt

Für diesen Beruf liegt uns kein tariflicher Durchschnittswert vor. Es gilt mindestens die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung nach § 17 Berufsbildungsgesetz – im ersten Ausbildungsjahr 724 € brutto im Monat, Stand 2026. Tarifgebundene Betriebe zahlen in der Regel deutlich mehr; im Bundesdurchschnitt aller Ausbildungen sind es 1.209 €.

Weg dorthin

Wie läuft die Ausbildung als Parkettleger/in ab?

Die Ausbildung dauert 3 Jahre und ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz.

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

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Steckbrief

Berufstyp
Anerkannter Ausbildungsberuf
Bildungsweg
Duale Ausbildung im Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung)
Lernorte
Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Angaben: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

Wie verbreitet ist der Beruf?

219 neue Azubis im Jahr 2024

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit.

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Und danach

Weiterbildung und Aufstieg

Welche Weiterbildungen gibt es als Parkettleger/in?

Nach der Ausbildung stehen dir Fortbildungen offen, zum Beispiel Europaassistent/in.

Ein Meister- oder Technikerabschluss berechtigt in allen Bundesländern zum Studium – auch ohne Abitur.

Welche Zukunftsaussichten hat der Beruf Parkettleger/in?

Nach ihrer Ausbildung arbeiten Parkettleger/innen in handwerklichen Parkettlegebetrieben.

Fragen

Häufige Fragen zum Beruf Parkettleger/in

Was verdient man in der Ausbildung als Parkettleger/in?

Die Ausbildungsvergütung liegt zwischen 882 € im ersten und 1.008 € im letzten Ausbildungsjahr, jeweils brutto pro Monat. Im Schnitt über die ganze Ausbildung sind es 943 €. Diese Ausbildung zahlt 266 € weniger als der Durchschnitt aller Ausbildungsberufe. Nach der Ausbildung entscheidet die Branche, nicht die Ausbildungsvergütung.

Welche Schulfächer sind für Parkettleger/in wichtig?

Laut Bundesagentur für Arbeit vor allem diese: Mathematik, um Materialbedarf zu berechnen; Werken/Technik, um Parkett zu verlegen; Physik, um Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur zu beachten.

Ist Parkettleger/in eine Ausbildung oder ein Studium?

Parkettleger/in ist ein Ausbildungsberuf. Bildungsweg laut Bundesagentur für Arbeit: Duale Ausbildung im Handwerk (geregelt durch Ausbildungsverordnung). Lernorte: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung).

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Quellen: Tätigkeiten, Anforderungen, Schulfächer und Alternativen aus BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit. Ausbildungsvergütung: Bundesinstitut für Berufsbildung, Tarifwerte 2025. Anfängerzahlen: BERUFENET, 2024. Beschreibungstexte: Redaktion Schülerpilot.

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