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Produktveredler/in: welche Textilstoffe es gibt und welche Eigenschaften diese haben

Berufsprofil

Produktveredler/in

In der Ausbildung lernst du zum Beispiel, welche Textilstoffe es gibt und welche Eigenschaften diese haben.

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Weg
Ausbildung
Dauer
3 Jahre
Vergütung
mind. 724 €gesetzliches Minimum
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Ein typischer Tag

Was macht man als Produktveredler/in?

In der Ausbildung lernst du zum Beispiel:

  • Welche Textilstoffe es gibt und welche Eigenschaften diese haben
  • Wie man Chemikalien für die Veredlung dosiert und zusammenstellt, sie umweltfreundlich und ressourcensparend einsetzt
  • Wie die Werkstoffe bereitgestellt, gekennzeichnet und geprüft werden und wie man maschinen- und prozessbezogene Berechnungen durchführt
  • Wie man die Steuerungs- und Regelungseinrichtungen der Maschinen und Anlagen bedient
  • Was bei der Kontrolle von Veredlungsprozessen wichtig ist und wie man die Prüfergebnisse dokumentiert und interpretiert

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Wo und wann du arbeitest

  • Maschinenlärm
  • Faserstaub
  • Z.T. feuchtwarmes Klima in Produktionshallen
  • Chemische Gerüche
Mehr zum Alltag

Produktveredler bzw. -veredlerin - Textil ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie.

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Voraussetzungen

Was du mitbringen solltest

Rechtlich nötig

Für anerkannte Ausbildungsberufe schreibt das Gesetz keinen bestimmten Schulabschluss vor. Betriebe wählen selbst aus.

Was Betriebe erwarten
  • Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeitz. B. bei Störungen der Produktionsanlagen
  • Sorgfaltz. B. beim Umgang mit Chemikalien
Wichtige Schulfächer
  • Werken/Technik, um Maschinenstörungen zu beheben
  • Chemie, um Färbemittel und andere Veredlungslösungen herzustellen
  • Mathematik, um die richtige Dosierung von Chemikalien zu berechnen

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Gehalt

Wie viel verdient man als Produktveredler/in?

Was mindestens gezahlt wird

Für diesen Beruf gibt es keinen aktuellen Tarifwert. Gezeigt ist das gesetzliche Minimum – die meisten Betriebe zahlen mehr, im Schnitt aller Ausbildungen 1.209 € im Monat.

Quelle: Gesetzliche Mindestvergütung, § 17 Berufsbildungsgesetz, Stand 2026.

  1. mind. 724 € 1. Jahr
  2. mind. 854 € 2. Jahr
  3. mind. 977 € 3. Jahr
Weg dorthin

Wie läuft die Ausbildung als Produktveredler/in ab?

Die Ausbildung dauert 3 Jahre und ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz.

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

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Steckbrief

Berufstyp
Anerkannter Ausbildungsberuf
Bildungsweg
Duale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)
Lernorte
Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Angaben: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

Wie verbreitet ist der Beruf?

18 neue Azubis im Jahr 2024

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit.

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Ob dir der Alltag liegt, merkst du am ehesten in einem Praktikum.

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Ausbildungsplätze und Studiengänge unserer Partner

Und danach

Weiterbildung und Aufstieg

Welche Weiterbildungen gibt es als Produktveredler/in?

Nach der Ausbildung stehen dir Fortbildungen offen, zum Beispiel Europaassistent/in.

Ein Meister- oder Technikerabschluss berechtigt in allen Bundesländern zum Studium – auch ohne Abitur.

Welche Zukunftsaussichten hat der Beruf Produktveredler/in?

Nach ihrer Ausbildung arbeiten Produktveredler/innen - Textil vor allem in Textilveredlungsbetrieben.

Fragen

Häufige Fragen zum Beruf Produktveredler/in

Was verdient man in der Ausbildung als Produktveredler/in?

Für diesen Beruf liegt kein aktueller Tarifwert vor. Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 724 € im ersten Ausbildungsjahr, brutto pro Monat. Viele Betriebe zahlen mehr – im Schnitt aller Ausbildungen 1.209 € im Monat.

Welche Schulfächer sind für Produktveredler/in wichtig?

Laut Bundesagentur für Arbeit vor allem diese: Werken/Technik, um Maschinenstörungen zu beheben; Chemie, um Färbemittel und andere Veredlungslösungen herzustellen; Mathematik, um die richtige Dosierung von Chemikalien zu berechnen.

Ist Produktveredler/in eine Ausbildung oder ein Studium?

Produktveredler/in ist ein Ausbildungsberuf. Bildungsweg laut Bundesagentur für Arbeit: Duale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung). Lernorte: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung).

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Quellen: Tätigkeiten, Anforderungen, Schulfächer und Alternativen aus BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit. Mindestvergütung: § 17 Berufsbildungsgesetz, Stand 2026. Anfängerzahlen: BERUFENET, 2024. Beschreibungstexte: Redaktion Schülerpilot.

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