Anzeige
Schädlingsbekämpfer/in: Was bei der Bedienung der zur Schädlingsbekämpfung eingesetzten Geräte zu beachten ist und wie man für ihre

Berufsprofil

Schädlingsbekämpfer/in

In der Ausbildung lernst du zum Beispiel, wie man Schädlinge erkennt und bestimmt und den Schädlingsbefall im Innen- und Außenbereich feststellt.

Vergleichen
Weg
Ausbildung
Dauer
3 Jahre
Vergütung
mind. 724 €gesetzliches Minimum
Anzeige
Anzeige
Ein typischer Tag

Was macht man als Schädlingsbekämpfer/in?

In der Ausbildung lernst du zum Beispiel:

  • Was bei der Bedienung der zur Schädlingsbekämpfung eingesetzten Geräte zu beachten ist und wie man für ihre Funktionstüchtigkeit sorgt
  • Nach welchen Kriterien man Schädlingsbekämpfungsmittel und ihre Anwendungsverfahren unterscheidet
  • Wie man Schädlinge erkennt und bestimmt und den Schädlingsbefall im Innen- und Außenbereich feststellt
  • Wie man den befallenen Ort eingrenzt, die Stärke des Befalls einschätzt sowie die Ursachen für den Befall ermittelt
  • Nach welchen Kriterien man das Verfahren auswählt und wie die Schädlingsbekämpfung mit chemischen und biologischen Verfahren durchzuführen ist

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

Anzeige

Wo und wann du arbeitest

  • Wechselnde Arbeitsorte
  • Z.B. Büro
  • Bei Kunden/Kundinnen in Wohn-
  • Krankenhäusern
Mehr zum Alltag

Schädlingsbekämpfer bzw. -bekämpferin ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie.

Passt das zu mir?

Passt der Beruf zu dir?

Wie gut passen deine Interessen zu diesem Beruf?

Der Orientierungstest vergleicht deine Interessen mit allen Berufen.

Mach den Test (5 Min.)
Voraussetzungen

Was du mitbringen solltest

Rechtlich nötig

Für anerkannte Ausbildungsberufe schreibt das Gesetz keinen bestimmten Schulabschluss vor. Betriebe wählen selbst aus.

Was Betriebe erwarten
  • Kundenorientierungz. B. bei der Kundenberatung über Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen
Wichtige Schulfächer
  • Biologie/Chemie/Physik, um Schädlinge zu identifizieren und passende Bekämpfungsmittel auszuwählen
  • Mathematik, um Dosierungen von Bekämpfungsmitteln zu berechnen
  • Deutsch, um Kunden/Kundinnen in Hygienefragen zu beraten

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

Anzeige
Gehalt

Wie viel verdient man als Schädlingsbekämpfer/in?

Was mindestens gezahlt wird

Für diesen Beruf gibt es keinen aktuellen Tarifwert. Gezeigt ist das gesetzliche Minimum – die meisten Betriebe zahlen mehr, im Schnitt aller Ausbildungen 1.209 € im Monat.

Quelle: Gesetzliche Mindestvergütung, § 17 Berufsbildungsgesetz, Stand 2026.

  1. mind. 724 € 1. Jahr
  2. mind. 854 € 2. Jahr
  3. mind. 977 € 3. Jahr
Weg dorthin

Wie läuft die Ausbildung als Schädlingsbekämpfer/in ab?

Die Ausbildung dauert 3 Jahre und ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz.

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

Anzeige

Steckbrief

Berufstyp
Anerkannter Ausbildungsberuf
Bildungsweg
Duale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)
Lernorte
Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Angaben: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

Wie verbreitet ist der Beruf?

48 neue Azubis im Jahr 2024

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit.

Ausprobieren

Erst ausprobieren, dann bewerben

Ob dir der Alltag liegt, merkst du am ehesten in einem Praktikum.

So findest du einen Praktikumsplatz

Ausbildungsplätze und Studiengänge unserer Partner

Und danach

Weiterbildung und Aufstieg

Welche Weiterbildungen gibt es als Schädlingsbekämpfer/in?

Nach der Ausbildung stehen dir Fortbildungen offen, zum Beispiel Europaassistent/in.

Ein Meister- oder Technikerabschluss berechtigt in allen Bundesländern zum Studium – auch ohne Abitur.

Welche Zukunftsaussichten hat der Beruf Schädlingsbekämpfer/in?

Nach ihrer Ausbildung arbeiten Schädlingsbekämpfer/innen in Dienstleistungsbetrieben für Schädlingsbekämpfung und bei Hygiene-Dienstleistern.

Fragen

Häufige Fragen zum Beruf Schädlingsbekämpfer/in

Was verdient man in der Ausbildung als Schädlingsbekämpfer/in?

Für diesen Beruf liegt kein aktueller Tarifwert vor. Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 724 € im ersten Ausbildungsjahr, brutto pro Monat. Viele Betriebe zahlen mehr – im Schnitt aller Ausbildungen 1.209 € im Monat.

Welche Schulfächer sind für Schädlingsbekämpfer/in wichtig?

Laut Bundesagentur für Arbeit vor allem diese: Biologie/Chemie/Physik, um Schädlinge zu identifizieren und passende Bekämpfungsmittel auszuwählen; Mathematik, um Dosierungen von Bekämpfungsmitteln zu berechnen; Deutsch, um Kunden/Kundinnen in Hygienefragen zu beraten.

Ist Schädlingsbekämpfer/in eine Ausbildung oder ein Studium?

Schädlingsbekämpfer/in ist ein Ausbildungsberuf. Bildungsweg laut Bundesagentur für Arbeit: Duale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung). Lernorte: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung).

Anzeige

Quellen: Tätigkeiten, Anforderungen, Schulfächer und Alternativen aus BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit. Mindestvergütung: § 17 Berufsbildungsgesetz, Stand 2026. Anfängerzahlen: BERUFENET, 2024. Beschreibungstexte: Redaktion Schülerpilot.

Anzeige