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Vermögensberaterin erläutert einem Paar eine Auswertung

Berufsprofil

Vermögensberater/in

Als Anlageberater arbeitest du für Privat- oder Firmenkunden und stellst ihnen eine individuelle Kombination aus Produktanlagen zusammen.

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Weg
Ausbildung
Dauer
2,5 - 3 Jahre (bei Bachelor)
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Ein typischer Tag

Was macht man als Vermögensberater/in?

Ein Anlageberater berät seine Kunden in Bezug auf Geldanlagen. Da sich die Geld- und Kaptalmärkte laufend verändern, solltest du dein Fachwissen immer den neuesten Standards anpassen und zudem gute Kenntnisse in der Kundenberatung haben. In Kundengesprächen klärst du deine Kunden über Konjunkturschwankungen und Börsenmarktentwicklungen auf.

Die Arbeitszeiten können variieren, da die Kunden nicht nur im Büro empfangen, sondern auch zu Hause aufgesucht werden. Zudem muss ein Anlageberater auch neue Kunden werben. Aus diesem Grund solltest du gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit mitbringen. Dein Arbeitsumfeld können Kreditinstitute, Versicherungen und Immobilienfondsberatungen sein.

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Passt das zu mir?

Passt der Beruf zu dir?

Passt, wenn du …

  • gute Beratungskompetenzen besitzt.
  • analytisches Denkvermögen hast.
  • kundenorientiert bist.

Schwierig, wenn du …

  • komplexe Sachverhalte nicht verständlich darstellen kannst.
  • ethische Bedenken hinsichtlich finanzieller Beratung hast.
  • nur wenig kommunikativ bist.

Wie gut passen deine Interessen zu diesem Beruf?

Der Orientierungstest vergleicht deine Interessen mit allen Berufen.

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Weg dorthin

Wie läuft die Ausbildung als Vermögensberater/in ab?

Der Weg zum Anlageberater führt entweder über eine Banklehre oder ein betriebswirtschaftliches Studium.

Gut zu wissen: Du hilfst deinen Kunden, fundierte Entscheidungen in Bezug auf Investitionen, Altersvorsorge, Versicherungen und Vermögensverwaltung zu treffen.

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Ausprobieren

Erst ausprobieren, dann bewerben

Ob dir der Alltag liegt, merkst du am ehesten in einem Praktikum.

So findest du einen Praktikumsplatz

Ausbildungsplätze und Studiengänge unserer Partner

Und danach

Weiterbildung und Aufstieg

Welche Weiterbildungen gibt es als Vermögensberater/in?

Eine ständige Weiterbildung ist für einen guten Anlageberater unbedingt von Nöten, da sich der Geldmarkt ständig ändern kann. Konkrete Weiterbildungsmöglichkeiten sind der Fachwirt für Investmentwesen, Fachwirt für Bankwesen oder der Fachwirt zum Versicherungswesen.

Welche Zukunftsaussichten hat der Beruf Vermögensberater/in?

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels werden Geldanlagen zunehmend wichtiger. Wenn du über das nötige Know-How verfügst und einen soliden Kundenstand hast, kannst du als Anlageberater gute Aussichten haben.

Fragen

Häufige Fragen zum Beruf Vermögensberater/in

Wie lange dauert die Ausbildung als Vermögensberater/in?

Die Ausbildung als Vermögensberater/in dauert 2,5 - 3 Jahre (bei Bachelor)

Für wen ist der Beruf Vermögensberater/in geeignet?

Der Beruf passt zu dir, wenn du gute Beratungskompetenzen besitzt; analytisches Denkvermögen hast; kundenorientiert bist.

Wann passt der Beruf Vermögensberater/in eher nicht?

Schwierig wird es, wenn du komplexe Sachverhalte nicht verständlich darstellen kannst; ethische Bedenken hinsichtlich finanzieller Beratung hast; nur wenig kommunikativ bist.

Ist Vermögensberater/in eine Ausbildung oder ein Studium?

Vermögensberater/in ist ein Ausbildungsberuf.

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Quellen: Beschreibungstexte: Redaktion Schülerpilot.

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