KI-generiert - Weg
- Ausbildung
- Dauer
- 3 Jahre
- Vergütung
- Ø 1.204 €im Monat, Tarif 2025
Früher: Restaurantfachmann/-frau · Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung, Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe 2026 (Stand 1. Oktober 2025), Teil 1.4 Genealogie
Was macht man als Restaurantfachmann/-frau?
Restaurantfachleute sind von der Begrüßung über die Bewirtung bis zur Verabschiedung die ersten Ansprechpartner der Gäste. Sie kümmern sich um die Tischdekoration, bringen die Räumlichkeiten in Ordnung und richten die Gerichte ansprechend an. Freundlichkeit hat dabei im Arbeitsalltag höchste Priorität.
Mehr zum Alltag
Natürlich gehört auch eine gehörige Portion Spaß dazu, denn jeder Gast ist anders und stellt unterschiedliche Ansprüche. Daher sind Restaurantfachleute ebenfalls sehr feinfühlig und können sich dem Gegenüber anpassen. Neben der Bewirtung des Gastes spielt auch Kopfrechnen eine wichtige Rolle. Rechnungen müssen schnell ausgestellt werden und Fehler sollten nicht unterlaufen. Das Personal im Restaurant arbeitet hauptsächlich abends bis spät in die Nacht. Erst, wenn der letzte Kunde den letzten Happen verputzt hat, kann der Feierabend in die Wege geleitet werden.
Vor allem die Arbeit am Wochenende ist besonders wichtig, da an diesen Tagen der meiste Umsatz generiert wird.
Passt der Beruf zu dir?
Passt, wenn du …
- gastfreundlich und kommunikativ bist.
- Freundlichkeit und Geduld vermittelst.
- ein großes Sauberkeits- und Hygienebewusstsein hast.
Schwierig, wenn du …
- körperlich fordernde Arbeitstage vermeiden willst.
- Kritik schlecht verarbeitest.
- nicht gern im Team arbeitest.
Wie gut passen deine Interessen zu diesem Beruf?
Der Orientierungstest vergleicht deine Interessen mit allen Berufen.
Schwerpunkt dieses Berufs
Das zeigt Interessen, keine Eignung. Betriebe und Alltag unterscheiden sich.
Dein ganzes ErgebnisWie viel verdient man als Restaurantfachmann/-frau?
Ausbildungsvergütung je Jahr
Brutto im Monat, laut Tarifverträgen, Stand 2025. Im Schnitt 1.204 € über die ganze Ausbildung.
- 1.099 € 1. Jahr
- 1.220 € 2. Jahr
- 1.332 € 3. Jahr
Ist das viel oder wenig?
Der Tarifdurchschnitt für diesen Beruf liegt 2025 5 € unter dem bundesweiten Tarifdurchschnitt von 1.209 € brutto im Monat.
- Restaurantfachmann/-frau (Tarif 2025) 1.204 €
- Bundesweiter Tarifdurchschnitt 2025 1.209 €
Platz 12 von 18 in Ernährung und Gastronomie
- 10. Fachmann/-frau für Systemgastronomie 1.220 €
- 11. Konditor/in 1.214 €
- 12. Restaurantfachmann/-frau 1.204 €
- 13. Fachkraft Küche 1.175 €
- 14. Fachkraft für Gastronomie 1.165 €
- 15. Winzer/in 1.136 €
Schnitt über die ganze Ausbildung, brutto im Monat, Tarifwerte 2025. Alle Ausbildungsberufe im Vergleich
Mehr zum Gehalt
Kaum ein anderer Beruf ist so abhängig vom Trinkgeld des Kunden wie dieser. Daher ist es doppelt und dreifach wichtig, einen tollen Service zu bieten. Um am Ende des Monats mehr in der Haushaltskasse zu haben, empfiehlt es sich, an Weiterbildungen teilzunehmen.
Im Bereich Industrie und Handel: 26,8 % vorzeitig gelöste Ausbildungsverträge
26,8 % im Bereich
Das liegt unter dem Durchschnitt aller Ausbildungsberufe (29,7 %).
Uns liegt kein eigener Wert für diesen Beruf vor. Die Zahl gilt für den ganzen Zuständigkeitsbereich und sagt über diesen Beruf nur wenig.
Das ist keine Aussage darüber, wie zufrieden Azubis sind. Ein gelöster Vertrag heißt oft nicht Abbruch: Viele wechseln den Betrieb oder den Beruf und machen weiter. Näherungswert nach dem BIBB-Schichtenmodell, Berichtsjahr 2024; keine Quote einzelner Personen.
Wie läuft die Ausbildung als Restaurantfachmann/-frau ab?
Die Ausbildung zum Restaurantfachmann dauert 3 Jahre und findet dual statt. Das bedeutet, dass du bereits ab dem ersten Arbeitstag praktische Erfahrungen im Beruf sammelst und nebenbei blockweise die Schule besuchst, wo dir die Theorie vermittelt wird. Du solltest selbstbewusst im Kundenkontakt auftreten und eine Frohnatur sein. Vorausgesetzt wird in der Regel der Hauptschulabschluss bzw. der mittlere Schulabschluss.
Gut zu wissen: Ein Großteil deiner Arbeit besteht darin, Gäste zu betreuen und ihnen ein angenehmes kulinarisches Erlebnis zu bieten. Du bist unter anderem in Restaurants, Hotels, Cafés, Bars, Catering-Unternehmen oder anderen gastronomischen Einrichtungen tätig.
Erst ausprobieren, dann bewerben
Ob dir der Alltag liegt, merkst du am ehesten in einem Praktikum.
Weiterbildung und Aufstieg
Welche Weiterbildungen gibt es als Restaurantfachmann/-frau?
Leitende Positionen im Unternehmen übernimmst du mit einer 18-monatigen Weiterbildung bei der IHK zum Fachwirt im Gastgewerbe. Spitzenpositionen können mit der Zusatzqualifikation Gastronomiebetriebswirt bekleidet werden.
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Mit einer 3-monatigen bis 2 Jahre andauernden Fortbildung zum Restaurantmeister kannst du später andere Azubis ausbilden und dich selbstständig machen. Dabei spezialisiert man sich in der Regel auf eines der Gebiete im Service, Bankettbereich oder im Tätigkeitsfeld Veranstaltungen.
Welche Zukunftsaussichten hat der Beruf Restaurantfachmann/-frau?
Die Perspektiven nach der Ausbildung stehen gut. Es gibt etliche Stellen, die unbesetzt sind in Deutschland. Leider ist der Beruf auch saisonalen Bedingungen unterlegen. Daher müssen Restaurantfachleute nicht selten in Wintermonaten in Teilzeit arbeiten, ehe sie in den Sommermonaten ihre Haushaltskasse wieder aufbessern können.
Ähnliche Berufe
Alle BerufeDer Betrag zeigt den Unterschied zu Restaurantfachmann/-frau.
Häufige Fragen zum Beruf Restaurantfachmann/-frau
Wie lange dauert die Ausbildung als Restaurantfachmann/-frau?
Die Ausbildung als Restaurantfachmann/-frau dauert 3 Jahre.
Was verdient man in der Ausbildung als Restaurantfachmann/-frau?
Die tarifliche Ausbildungsvergütung lag 2025 zwischen 1.099 € im ersten und 1.332 € im letzten Ausbildungsjahr, jeweils brutto pro Monat. Im Schnitt über die ganze Ausbildung sind es 1.204 €. Der Tarifdurchschnitt für diesen Beruf liegt 2025 5 € unter dem bundesweiten Tarifdurchschnitt von 1.209 € brutto im Monat.
Für wen ist der Beruf Restaurantfachmann/-frau geeignet?
Der Beruf passt zu dir, wenn du gastfreundlich und kommunikativ bist; Freundlichkeit und Geduld vermittelst; ein großes Sauberkeits- und Hygienebewusstsein hast.
Wann passt der Beruf Restaurantfachmann/-frau eher nicht?
Schwierig wird es, wenn du körperlich fordernde Arbeitstage vermeiden willst; Kritik schlecht verarbeitest; nicht gern im Team arbeitest.
Ist Restaurantfachmann/-frau eine Ausbildung oder ein Studium?
Restaurantfachmann/-frau ist ein Ausbildungsberuf.
Quellen und Methode
- Ausbildungsvergütung
- Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2025, Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Tarifstand 1. Oktober 2025. Durchschnitt über die gesamte Ausbildung, Gesamtdeutschland, brutto pro Monat. Betriebe ohne Tarifbindung zahlen mindestens die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung nach § 17 Berufsbildungsgesetz. BIBB, Ausbildungsvergütungen
- Vorzeitig gelöste Verträge
- BIBB-Datenreport 2026 (Vertragslösungsquote, Berichtsjahr 2024). Anteil der begonnenen Verträge, die vorzeitig gelöst wurden, berechnet aus den Daten der Berichtsjahre 2021 bis 2024. Für diesen Beruf einzeln veröffentlicht das BIBB keinen Wert, die Zahl gilt für den Zuständigkeitsbereich. Ein gelöster Vertrag ist nicht gleich Abbruch und sagt nichts über die Zufriedenheit. BIBB-Datenreport 2026
Redaktion Schülerpilot, Datenstand 31.10.2026.