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Manufakturporzellanmaler/in: wie man Bleistift-, Pinsel- und Federtechniken anwendet

Berufsprofil · Handwerk und Gestaltung

Manufakturporzellanmaler/in

In der Ausbildung lernst du zum Beispiel, wie man Bleistift-, Pinsel- und Federtechniken anwendet.

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Weg
Ausbildung
Dauer
3,5 Jahre
Vergütung
mind. 724 €gesetzliches Minimum
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Ein typischer Tag

Was macht man als Manufakturporzellanmaler/in?

In der Ausbildung lernst du zum Beispiel:

  • Wie man Bleistift-, Pinsel- und Federtechniken anwendet
  • Wie man Tonwerte setzt, Farbwerte abstimmt und Stofflichkeit herausarbeitet
  • Verschiedene Schriftarten und Monogramme zu zeichnen
  • Wie man Linien-, Ränder- und Bänderdekore auf Werkstücken ausführt
  • Wie man verschiedene Abdeck- und Aussprengtechniken anwendet

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Wo und wann du arbeitest

  • In Werkstätten und Produktionshallen bei Hitze
  • Dämpfen von Farben und Lacken sowie Keramikstaub
Mehr zum Alltag

Manufakturporzellanmaler bzw. -malerin ist ein 3,5-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie.

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Voraussetzungen

Was du mitbringen solltest

Rechtlich nötig

Für anerkannte Ausbildungsberufe schreibt das Gesetz keinen bestimmten Schulabschluss vor. Betriebe wählen selbst aus.

Was Betriebe erwarten
  • Sorgfaltz. B. beim exakten Bemalen von Porzellangegenständen sowie bei Qualitätskontrollen
  • Kreativität und Sinn für Ästhetikz. B. beim Entwerfen von Dekoren sowie beim Umsetzen der Entwürfe
Wichtige Schulfächer
  • Kunst – unterschiedliche Maltechniken wie Lasieren , Staffieren, Rändern oder Linieren
  • Werken/Technik, um Werkstücke zu brennen
  • Mathematik, um Maße umzurechnen

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Gehalt

Wie viel verdient man als Manufakturporzellanmaler/in?

Was mindestens gezahlt wird

Für diesen Beruf gibt es keinen aktuellen Tarifwert. Gezeigt ist das gesetzliche Minimum – die meisten Betriebe zahlen mehr, im Schnitt aller Ausbildungen 1.209 € im Monat.

Quelle: Gesetzliche Mindestvergütung, § 17 Berufsbildungsgesetz, Stand 2026.

  1. mind. 724 € 1. Jahr
  2. mind. 854 € 2. Jahr
  3. mind. 977 € 3. Jahr
  4. mind. 1.014 € 4. Jahr
Weg dorthin

Wie läuft die Ausbildung als Manufakturporzellanmaler/in ab?

Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz. Die Ausbildung findet im dualen System statt. Lernorte sind Ausbildungsbetrieb (i.d.R. Porzellanmanufakturen): Werkstätten und Produktionshallen Berufsschule : Unterrichtsräume

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

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Steckbrief

Berufstyp
Anerkannter Ausbildungsberuf
Bildungsweg
Duale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)
Lernorte
Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Angaben: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

Wie verbreitet ist der Beruf?

6 neue Azubis im Jahr 2024

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit.

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Und danach

Weiterbildung und Aufstieg

Welche Weiterbildungen gibt es als Manufakturporzellanmaler/in?

Nach der Ausbildung stehen dir Fortbildungen offen, zum Beispiel Europaassistent/in.

Ein Meister- oder Technikerabschluss berechtigt in allen Bundesländern zum Studium – auch ohne Abitur.

Welche Zukunftsaussichten hat der Beruf Manufakturporzellanmaler/in?

Nach ihrer Ausbildung arbeiten Manufakturporzellanmaler/innen in Betrieben der Porzellanindustrie, bei Spielzeugherstellern oder Herstellern von keramischen Ziergegenständen.

Fragen

Häufige Fragen zum Beruf Manufakturporzellanmaler/in

Was verdient man in der Ausbildung als Manufakturporzellanmaler/in?

Für diesen Beruf liegt kein aktueller Tarifwert vor. Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 724 € im ersten Ausbildungsjahr, brutto pro Monat. Viele Betriebe zahlen mehr – im Schnitt aller Ausbildungen 1.209 € im Monat.

Welche Schulfächer sind für Manufakturporzellanmaler/in wichtig?

Laut Bundesagentur für Arbeit vor allem diese: Kunst – unterschiedliche Maltechniken wie Lasieren , Staffieren, Rändern oder Linieren; Werken/Technik, um Werkstücke zu brennen; Mathematik, um Maße umzurechnen.

Ist Manufakturporzellanmaler/in eine Ausbildung oder ein Studium?

Manufakturporzellanmaler/in ist ein Ausbildungsberuf. Bildungsweg laut Bundesagentur für Arbeit: Duale Ausbildung in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung). Lernorte: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung).

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Quellen: Tätigkeiten, Anforderungen, Schulfächer und Alternativen aus BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit. Mindestvergütung: § 17 Berufsbildungsgesetz, Stand 2026. Anfängerzahlen: BERUFENET, 2024. Beschreibungstexte: Redaktion Schülerpilot.

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