KI-generiert Berufsprofil · Sport, Freizeit und Tourismus
Assistent/in für Tourismus
Du planst und organisierst Reisen, Aufenthalte und Freizeitangebote und berätst Gäste dazu.
- Weg
- Schulische Ausbildung
- Dauer
- 2 Jahre
Kurz gesagt
Als Assistent oder Assistentin für Tourismus berätst du Reisende, stellst Reiseangebote zusammen und organisierst Abläufe in Reisebüros, bei Veranstaltern oder Verbänden. Du kalkulierst Preise, schreibst Korrespondenz und sprichst dabei mehrere Fremdsprachen. Assistent/in für Tourismus: Schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Die Ausbildung dauert 2 Jahre.
Quelle: BERUFENET. Mehr unter „Quellen und Methode“.
Was macht man als Assistent/in für Tourismus?
In der Ausbildung lernst du zum Beispiel:
- Tourismusbetriebslehre und -marketing
- Kommunikation in Englisch und mindestens einer weiteren Fremdsprache, interkulturelle Kommunikation
- Freizeitwirtschaft, Reisegeografie, Reiserecht
- Produkte und Leistungen in der Anwendung
- Management und Organisation
Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit
Wo und wann du arbeitest
- Am Kundenschalter in Verkaufsräumen
- Bildschirmarbeit in Büroräumen
- Wochenendarbeit üblich
- Saisonale Arbeitsspitzen
Mehr zum Alltag
Dafür brauchst du Wissen über Reiseziele, Reiserecht und Preisgestaltung, außerdem Fremdsprachen, denn du kommunizierst oft mit Menschen aus anderen Ländern.
Ein Teil der Arbeit findet am Kundenschalter statt, ein anderer am Bildschirm im Büro. Du schreibst Angebote und Korrespondenz, kalkulierst Preise und entwickelst Reiseprogramme. In der Hauptsaison und am Wochenende kann es voll werden.
Passt der Beruf zu dir?
Passt, wenn du …
- du dich für Reiseziele, Länder und fremde Kulturen interessierst.
- du gern mit Menschen sprichst und Fremdsprachen anwenden möchtest.
- du Reisen organisieren und dabei sorgfältig rechnen und planen kannst.
Schwierig, wenn du …
- du am Wochenende und in der Hauptsaison ungern arbeitest.
- du lieber handwerklich als am Schalter oder am Bildschirm arbeitest.
- du mit Kalkulationen und Rechnungswesen nichts zu tun haben möchtest.
Wie gut passen deine Interessen zu diesem Beruf?
Der Orientierungstest vergleicht deine Interessen mit allen Berufen.
Deine Interessen
Schwerpunkt dieses Berufs
Warum das passt
Das zeigt Interessen, keine Eignung. Betriebe und Alltag unterscheiden sich.
Das gehört dazu
Laut Berufsinformation gehört im Alltag als Assistent/in für Tourismus unter anderem dazu:
- Kreativ gestalten
- Bildschirmarbeit
- Kontakt zu Kundschaft, Gästen oder Publikum
- Sehr genaues, sorgfältiges Arbeiten
- Schicht, Nacht, Wochenende oder Bereitschaft
Quelle: Bundesagentur für Arbeit, BERUFENET.
Passt der Alltag zu dir?
Sag bei jedem Punkt, wie es für dich wäre. Das bleibt auf deinem Gerät.
0 von 5 Punkten findest du okay
Das ist keine Entscheidung, sondern ein Gesprächsanfang: Frag in einem Praktikum oder in der Berufsberatung, wie diese Punkte im Alltag aussehen.
Was du mitbringen solltest
- Was Betriebe erwarten
-
- Kaufmännisches Denken und Sorgfaltz. B. beim Erstellen von Haushaltsplänen und Kalkulationen
- Kommunikationsfähigkeit
- interkulturelle Kompetenz
- Kreativität und organisatorische Fähigkeitenz. B. Reiseprogramme entwickeln und organisieren
- Wichtige Schulfächer
-
- Mathematik, um Preise für Reiseangebote zu berechnen
- Wirtschaft – betriebswirtschaftliche Kenntnisse
- Englisch, um mit ausländischen Geschäftspartnern und -partnerinnen zu verhandeln
- Deutsch, um Geschäftsbriefe zu verfassen und Kundenberatungsgespräche zu führen
- Erdkunde/Geografie, um Auskunft über das Klima und Naturgegebenheiten zu geben
Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit
Wie viel verdient man als Assistent/in für Tourismus?
Schulische Ausbildung: meist ohne Vergütung, teils mit Schulgeld (Ausnahme Pflegeberufe). Infrage kommen BAföG und Berufsausbildungsbeihilfe.
Schulische Ausbildungen werden in der Regel nicht vergütet – anders als die duale Ausbildung im Betrieb. An privaten Schulen kann zusätzlich Schulgeld anfallen; mehrere Bundesländer haben es für Gesundheitsberufe inzwischen abgeschafft.
Die Ausbildung an öffentlichen Schulen ist für Schüler und Schülerinnen i.d.R. kostenfrei. Gegebenenfalls fallen Aufnahme- und Prüfungsgebühren an. Private Schulen erheben meist Lehrgangsgebühren.
Was Ausgelernte verdienen
Als Fachkraft liegt der mittlere Verdienst bei 3.496 € brutto im Monat.
Die mittlere Hälfte der Beschäftigten verdient zwischen 2.848 € und 4.230 € (der Rahmen im Balken).
Das ist kein Einstiegsgehalt. Alter, Erfahrung, Region und Betrieb beeinflussen den Verdienst. Gemeint ist das mittlere monatliche Bruttoentgelt (Median) aller sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten in dieser Berufsgattung auf dem Anforderungsniveau Fachkraft, in Deutschland.
Quelle: Entgeltatlas, Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Datenstand 2025.
Wie läuft die Ausbildung als Assistent/in für Tourismus ab?
Die Ausbildung ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an einer Berufsfachschule. Sie dauert zwei Jahre und endet mit einer staatlichen Abschlussprüfung. Einen Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen und eine Vergütung gibt es nicht.
Im Unterricht lernst du Tourismusbetriebslehre, Marketing, Englisch und mindestens eine weitere Fremdsprache, Rechnungswesen und Datenverarbeitung. Dazu kommen Deutsch sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Praktika in Reiseagenturen oder bei Tourismusverbänden zeigen dir, wie der Alltag dort abläuft.
Meist brauchst du einen mittleren Bildungsabschluss, weitere Bedingungen hängen vom Bundesland und vom Schulangebot ab. Manche Schulen bieten zusätzlich Inhalte an, mit denen du die Fachhochschulreife erwerben kannst.
Steckbrief
- Berufstyp
- Ausbildungsberuf
- Bildungsweg
- Schulische Ausbildung an Berufsfachschulen (landesrechtlich geregelt)
- Lernorte
- Berufsfachschule und Praktikumsbetrieb
Angaben: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit
Erst ausprobieren, dann bewerben
Ob dir der Alltag liegt, merkst du am ehesten in einem Praktikum.
Weiterbildung und Aufstieg
Welche Weiterbildungen gibt es als Assistent/in für Tourismus?
Wer später aufsteigen möchte, kann die Prüfung zum Tourismusfachwirt oder zur Tourismusfachwirtin ablegen. Mit Hochschulzugangsberechtigung ist auch ein Studium möglich, zum Beispiel Tourismusmanagement. Kurze Anpassungsweiterbildungen halten dein Fachwissen aktuell.
Welche Zukunftsaussichten hat der Beruf Assistent/in für Tourismus?
Mögliche Arbeitgeber sind Reise- und Fremdenverkehrsbüros, Reiseveranstalter, Fremdenverkehrsverbände, Busreiseunternehmen und Fluggesellschaften. Später kannst du dich selbstständig machen, etwa mit einem eigenen Reisebüro, einem Geschäftsreiseservice oder als Veranstalter.
Ähnliche Berufe
Alle BerufeQuelle: BERUFENET, BIBB 2025.
Häufige Fragen zum Beruf Assistent/in für Tourismus
Für wen ist der Beruf Assistent/in für Tourismus geeignet?
Der Beruf passt zu dir, wenn du du dich für Reiseziele, Länder und fremde Kulturen interessierst; du gern mit Menschen sprichst und Fremdsprachen anwenden möchtest; du Reisen organisieren und dabei sorgfältig rechnen und planen kannst.
Wann passt der Beruf Assistent/in für Tourismus eher nicht?
Schwierig wird es, wenn du du am Wochenende und in der Hauptsaison ungern arbeitest; du lieber handwerklich als am Schalter oder am Bildschirm arbeitest; du mit Kalkulationen und Rechnungswesen nichts zu tun haben möchtest.
Welche Schulfächer sind für Assistent/in für Tourismus wichtig?
Laut Bundesagentur für Arbeit vor allem diese: Mathematik, um Preise für Reiseangebote zu berechnen; Wirtschaft – betriebswirtschaftliche Kenntnisse; Englisch, um mit ausländischen Geschäftspartnern und -partnerinnen zu verhandeln; Deutsch, um Geschäftsbriefe zu verfassen und Kundenberatungsgespräche zu führen; Erdkunde/Geografie, um Auskunft über das Klima und Naturgegebenheiten zu geben.
Ist Assistent/in für Tourismus eine Ausbildung oder ein Studium?
Assistent/in für Tourismus ist eine schulische Ausbildung. Bildungsweg laut Bundesagentur für Arbeit: Schulische Ausbildung an Berufsfachschulen (landesrechtlich geregelt). Lernorte: Berufsfachschule und Praktikumsbetrieb.
Quellen und Methode
- Berufsinformationen
- BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit: Tätigkeiten, Arbeitsbedingungen, Anforderungen, Schulfächer, Alternativen und Neuverträge. Die Texte auf dieser Seite haben wir selbst formuliert, Zahlen und Fakten stammen aus der Quelle. BERUFENET
- Gehalt nach der Ausbildung
- Entgeltatlas, Statistik der Bundesagentur für Arbeit (statistik.arbeitsagentur.de), Datenstand: Entgeltatlas 2025 (laut Anzeige der Seite): Median des Bruttomonatsentgelts sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigter im Beruf „Assistent/in - Tourismus“, Deutschland. Das ist kein Einstiegsgehalt und kein Tarifwert. Entgeltatlas
- Kurzbeschreibung
- In eigenen Worten nach den Tätigkeiten und Arbeitsbedingungen aus BERUFENET.
Redaktion Schülerpilot, Datenstand 31.10.2026.