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Straßenwärter/in bei der Arbeit

Berufsprofil · Bau und Ausbau

Straßenwärter/in

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Weg
Ausbildung
Dauer
3 Jahre
Vergütung
Ø 1.313 €im Monat, Tarif 2025
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Ein typischer Tag

Was macht man als Straßenwärter/in?

In der Ausbildung lernst du zum Beispiel:

  • Bau- und Bauhilfsstoffe sowie Fertigteile auf Vollständigkeit, Verwendbarkeit, Beschädigungen und Maßhaltigkeit zu prüfen, Reklamationen zu veranlassen
  • Grünflächen anzulegen und zu pflegen
  • Gefahrenstellen zu erkennen und abzusichern, Maßnahmen zur Beseitigung von Gefahrenstellen zu ergreifen
  • Verkehrszeichen und Markierungsmaterialien auszuwählen und aufzustellen bzw. aufzubringen
  • Verkehrs- und wegerechtliche Bestimmungen sowie Vorschriften zum Datenschutz anzuwenden

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Wo und wann du arbeitest

  • Witterungseinflüsse im Freien auf Baustellen
  • Verkehrs-
  • Und Maschinenlärm
  • Teerdämpfe
Mehr zum Alltag

Straßenwärter bzw. -wärterin ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf im öffentlichen Dienst und in der Industrie.

Passt das zu mir?

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Voraussetzungen

Was du mitbringen solltest

Rechtlich nötig

Für anerkannte Ausbildungsberufe schreibt das Gesetz keinen bestimmten Schulabschluss vor. Betriebe wählen selbst aus.

Was Betriebe erwarten
  • Umsicht und Aufmerksamkeitz. B. beim Arbeiten im Straßenverkehr
  • Trittsicherheit und Schwindelfreiheitz. B. auf Arbeitsbühnen beim Zurückschneiden von Bäumen
  • Reaktionsgeschwindigkeitz. B. beim Führen von Fahrzeugen, Maschinen und Geräten
Wichtige Schulfächer
  • Werken/Technik, um neue Verkehrsschilder zu montieren
  • Mathematik, um im Winterdienst die richtige Mischung von Streugut zu berechnen
  • Physik, um zu gewährleisten, dass Wasser korrekt von der Fahrbahn abfließt

Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Gehalt

Wie viel verdient man als Straßenwärter/in?

Ausbildungsvergütung je Jahr

Brutto im Monat, laut Tarifverträgen. Im Schnitt 1.313 € über die ganze Ausbildung.

Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung, Tarifwerte 2025.

  1. 1.261 € 1. Jahr
  2. 1.313 € 2. Jahr
  3. 1.364 € 3. Jahr

Ist das viel oder wenig?

Diese Ausbildung zahlt 104 € mehr als der Durchschnitt aller Ausbildungsberufe und liegt damit im oberen Viertel.

  • Straßenwärter/in 1.313 €
  • Durchschnitt aller Ausbildungen 1.209 €
  • Gesetzliche Untergrenze, 1. Jahr 724 €

Platz 6 von 21 in Bau und Ausbau

  1. 4. Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/in 1.325 €
  2. 5. Straßenbauer/in 1.325 €
  3. 6. Straßenwärter/in 1.313 €
  4. 7. Beton- und Stahlbetonbauer/in 1.310 €
  5. 8. Stuckateur/in 1.283 €
  6. 9. Gleisbauer/in 1.278 €

Schnitt über die ganze Ausbildung, brutto im Monat, Tarifwerte 2025. Alle Ausbildungsberufe im Vergleich

Mehr zum Gehalt

Für diesen Beruf liegt uns kein tariflicher Durchschnittswert vor. Es gilt mindestens die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung nach § 17 Berufsbildungsgesetz – im ersten Ausbildungsjahr 724 € brutto im Monat, Stand 2026. Tarifgebundene Betriebe zahlen in der Regel deutlich mehr; im Bundesdurchschnitt aller Ausbildungen sind es 1.209 €.

Weg dorthin

Wie läuft die Ausbildung als Straßenwärter/in ab?

Die Ausbildung dauert 3 Jahre und ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz.

Die Ausbildung wird parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule durchgeführt. Der Berufsschulunterricht findet an bestimmten Wochentagen oder in Blockform statt.

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.

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Steckbrief

Berufstyp
Anerkannter Ausbildungsberuf
Bildungsweg
Duale Ausbildung im öffentlichen Dienst und in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung)
Lernorte
Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)

Angaben: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit

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Ob dir der Alltag liegt, merkst du am ehesten in einem Praktikum.

So findest du einen Praktikumsplatz

Ausbildungsplätze und Studiengänge unserer Partner

Und danach

Weiterbildung und Aufstieg

Welche Weiterbildungen gibt es als Straßenwärter/in?

Nach der Ausbildung stehen dir Fortbildungen offen, zum Beispiel Europaassistent/in.

Ein Meister- oder Technikerabschluss berechtigt in allen Bundesländern zum Studium – auch ohne Abitur.

Welche Zukunftsaussichten hat der Beruf Straßenwärter/in?

Nach ihrer Ausbildung arbeiten Straßenwärter/innen in erster Linie in Autobahn- oder Straßenmeistereien.

Fragen

Häufige Fragen zum Beruf Straßenwärter/in

Was verdient man in der Ausbildung als Straßenwärter/in?

Die Ausbildungsvergütung liegt zwischen 1.261 € im ersten und 1.364 € im letzten Ausbildungsjahr, jeweils brutto pro Monat. Im Schnitt über die ganze Ausbildung sind es 1.313 €. Diese Ausbildung zahlt 104 € mehr als der Durchschnitt aller Ausbildungsberufe und liegt damit im oberen Viertel.

Welche Schulfächer sind für Straßenwärter/in wichtig?

Laut Bundesagentur für Arbeit vor allem diese: Werken/Technik, um neue Verkehrsschilder zu montieren; Mathematik, um im Winterdienst die richtige Mischung von Streugut zu berechnen; Physik, um zu gewährleisten, dass Wasser korrekt von der Fahrbahn abfließt.

Ist Straßenwärter/in eine Ausbildung oder ein Studium?

Straßenwärter/in ist ein Ausbildungsberuf. Bildungsweg laut Bundesagentur für Arbeit: Duale Ausbildung im öffentlichen Dienst und in der Industrie (geregelt durch Ausbildungsverordnung). Lernorte: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung).

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Quellen: Tätigkeiten, Anforderungen, Schulfächer und Alternativen aus BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit. Ausbildungsvergütung: Bundesinstitut für Berufsbildung, Tarifwerte 2025. Beschreibungstexte: Redaktion Schülerpilot.

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