KI-generiert Berufsprofil · Ernährung und Gastronomie
Fachkraft für Gastronomie
Du empfängst Gäste, informierst sie über das Angebot und berücksichtigst dabei ihre Wünsche.
- Weg
- Ausbildung
- Dauer
- 2 Jahre
- Vergütung
- Ø 1.165 €im Monat, Tarif 2025
Kurz gesagt
Du bedienst Gäste in Restaurants oder Kantinen, servierst Speisen und Getränke und bearbeitest Bestellungen und Zahlungen. Außerdem bereitest du einfache Gerichte nach Rezept zu, nimmst Lieferungen an, kontrollierst das Lager und hältst Geräte und Gasträume sauber. Fachkraft für Gastronomie: Duale Ausbildung im Gastgewerbe. Die Ausbildung dauert 2 Jahre und findet im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. Die tarifliche Vergütung lag 2025 im Schnitt bei 1.165 € im Monat, im ersten Ausbildungsjahr bei 1.114 €. Im Jahr 2024 begannen in Deutschland 3.369 Menschen diese Ausbildung.
Quelle: BIBB 2025, BERUFENET. Mehr unter „Quellen und Methode“.
Was macht man als Fachkraft für Gastronomie?
In der Ausbildung lernst du zum Beispiel:
- Wie man Warenlieferungen in Empfang nimmt, sie auf Gewicht, Menge und sichtbare Schäden prüft und dokumentiert
- Wie Waren zu lagern sind und Lagerbestände kontrolliert werden
- Wie man Geräte, Maschinen und Gebrauchsgüter wirtschaftlich und nachhaltig einsetzt und reinigt
- Wie man Lebensmittel auf ihre Beschaffenheit und Verwendungsmöglichkeiten prüft
- Wie man einfache Speisen nach Rezeptur unter Berücksichtigung der Hygieneregelungen, der Ernährungslehre und der Wirtschaftlichkeit zubereitet und sie anrichtet
Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit
Wo und wann du arbeitest
- Wechselnde Arbeitsorte
- Wochenend- und Feiertagsarbeit
- Nachtarbeit
Mehr zum Alltag
Du servierst Speisen und Getränke, bearbeitest Bestellungen und Zahlungen und gehst mit Reklamationen um. Außerdem bereitest du einfache Speisen nach Rezept zu und richtest sie an.
Zum Alltag gehört auch das Drumherum: Du nimmst Lieferungen an, prüfst sie auf Menge und sichtbare Schäden und kontrollierst die Lagerbestände. Du reinigst Geräte und Gasträume. Dein Arbeitsplatz wechselt zwischen Restaurant, Küche, Lager, Empfang und manchmal draußen.
Passt der Beruf zu dir?
Passt, wenn du …
- gern mit Gästen im Kontakt bist und sie bewirtest.
- körperlich fit bist und viel im Gehen und Stehen arbeitest.
- Spaß daran hast, einfache Gerichte zuzubereiten und anzurichten.
Schwierig, wenn du …
- abends, nachts und am Wochenende nicht arbeiten möchtest.
- Kontakt mit fremden Menschen eher anstrengend findest.
- am liebsten ausschließlich am Schreibtisch arbeitest.
Wie gut passen deine Interessen zu diesem Beruf?
Der Orientierungstest vergleicht deine Interessen mit allen Berufen.
Deine Interessen
Schwerpunkt dieses Berufs
Warum das passt
Das zeigt Interessen, keine Eignung. Betriebe und Alltag unterscheiden sich.
Das gehört dazu
Laut Berufsinformation gehört im Alltag als Fachkraft für Gastronomie unter anderem dazu:
- Körperlich anstrengende Arbeit
- Arbeit im Freien, bei jedem Wetter
- Kontakt zu Kundschaft, Gästen oder Publikum
- Wechselnde Arbeitsorte oder Baustellen
- Schicht, Nacht, Wochenende oder Bereitschaft
Quelle: Bundesagentur für Arbeit, BERUFENET.
Passt der Alltag zu dir?
Sag bei jedem Punkt, wie es für dich wäre. Das bleibt auf deinem Gerät.
0 von 5 Punkten findest du okay
Das ist keine Entscheidung, sondern ein Gesprächsanfang: Frag in einem Praktikum oder in der Berufsberatung, wie diese Punkte im Alltag aussehen.
Was du mitbringen solltest
- Rechtlich nötig
-
Für anerkannte Ausbildungsberufe schreibt das Gesetz keinen bestimmten Schulabschluss vor. Betriebe wählen selbst aus.
- Was Betriebe erwarten
-
- Kontaktbereitschaft
- Gute körperliche Konstitutionz. B. beim Arbeiten im Gehen und Stehen
- Wichtige Schulfächer
-
- Mathematik, um Rechnungen zu erstellen
- Deutsch, um Reservierungswünsche telefonisch entgegenzunehmen
- Hauswirtschaftslehre, um Tische einzudecken
Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit
Wie viel verdient man als Fachkraft für Gastronomie?
Ausbildungsvergütung je Jahr
Brutto im Monat, laut Tarifverträgen. Im Schnitt 1.165 € über die ganze Ausbildung.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung, Tarifwerte 2025.
- 1.114 € 1. Jahr
- 1.224 € 2. Jahr
Ist das viel oder wenig?
Der Tarifdurchschnitt für diesen Beruf liegt 2025 44 € unter dem bundesweiten Tarifdurchschnitt von 1.209 € brutto im Monat.
- Fachkraft für Gastronomie (Tarif 2025) 1.165 €
- Bundesweiter Tarifdurchschnitt 2025 1.209 €
Platz 14 von 18 in Ernährung und Gastronomie
- 12. Restaurantfachmann/-frau 1.204 €
- 13. Fachkraft Küche 1.175 €
- 14. Fachkraft für Gastronomie 1.165 €
- 15. Winzer/in 1.136 €
- 16. Fleischer/in 1.135 €
- 17. Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk 1.107 €
Schnitt über die ganze Ausbildung, brutto im Monat, Tarifwerte 2025. Alle Ausbildungsberufe im Vergleich
Mehr zum Gehalt
Die Ausbildungsvergütung liegt nach den tariflichen Durchschnittswerten des Bundesinstituts für Berufsbildung zwischen 1.114 € im ersten und 1.224 € im letzten Ausbildungsjahr, jeweils brutto im Monat.
Betriebe ohne Tarifbindung zahlen mindestens die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung nach § 17 Berufsbildungsgesetz. Was du nach der Ausbildung verdienst, hängt von Branche, Region und Betriebsgröße ab.
Was Ausgelernte verdienen
Als Fachkraft liegt der mittlere Verdienst bei 2.652 € brutto im Monat. Während der Ausbildung sind es im Tarifschnitt 1.165 €.
Die mittlere Hälfte der Beschäftigten verdient zwischen 2.275 € und 3.128 € (der Rahmen im Balken).
Das ist kein Einstiegsgehalt. Alter, Erfahrung, Region und Betrieb beeinflussen den Verdienst. Gemeint ist das mittlere monatliche Bruttoentgelt (Median) aller sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten in dieser Berufsgattung auf dem Anforderungsniveau Fachkraft, in Deutschland.
Quelle: Entgeltatlas, Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Datenstand 2025; Ausbildungstarif: BIBB 2025.
Im Bereich Industrie und Handel: 26,8 % vorzeitig gelöste Ausbildungsverträge
26,8 % im Bereich
Das liegt unter dem Durchschnitt aller Ausbildungsberufe (29,7 %).
Uns liegt kein eigener Wert für diesen Beruf vor. Die Zahl gilt für den ganzen Zuständigkeitsbereich und sagt über diesen Beruf nur wenig.
Das ist keine Aussage darüber, wie zufrieden Azubis sind. Ein gelöster Vertrag heißt oft nicht Abbruch: Viele wechseln den Betrieb oder den Beruf und machen weiter. Näherungswert nach dem BIBB-Schichtenmodell, Berichtsjahr 2024; keine Quote einzelner Personen. Quelle: BIBB-Datenreport 2026.
Wie läuft die Ausbildung als Fachkraft für Gastronomie ab?
Die Ausbildung dauert 2 Jahre und ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz. Du lernst im Betrieb, zum Beispiel in einem Restaurant, und in der Berufsschule. Das Fundament ist für alle gleich, dazu wählst du einen Schwerpunkt.
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Zur Wahl stehen Restaurantservice und Systemgastronomie. Im Restaurantservice nimmst du Reservierungen entgegen und richtest Gasträume für Anlässe her. In der Systemgastronomie präsentierst du Produkte so, dass sie sich gut verkaufen, und bereitest sie für Mitnahme und Außer-Haus-Verkauf vor. Für den Einstieg schreibt das Gesetz keine bestimmte Vorbildung vor. Weil du mit Lebensmitteln umgehst, musst du dich vom Gesundheitsamt belehren lassen und eine Bescheinigung vorlegen.
Steckbrief
- Berufstyp
- Anerkannter Ausbildungsberuf
- Bildungsweg
- Duale Ausbildung im Gastgewerbe (geregelt durch Ausbildungsverordnung)
- Lernorte
- Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung)
Angaben: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit
Wie verbreitet ist der Beruf?
3.369 neue Azubis im Jahr 2024
Quelle: BERUFENET, Bundesagentur für Arbeit.
Erst ausprobieren, dann bewerben
Ob dir der Alltag liegt, merkst du am ehesten in einem Praktikum.
Weiterbildung und Aufstieg
Welche Weiterbildungen gibt es als Fachkraft für Gastronomie?
Nach der Ausbildung kannst du dich fortbilden, etwa zur Europaassistentin oder zum Europaassistenten. Solche Angebote erweitern dein Wissen über Waren und Wirtschaft. Welche Fortbildung zu dir passt, hängt von deinen Interessen und deinem Betrieb ab.
Ein Meister- oder Technikerabschluss öffnet dir in allen Bundesländern die Hochschule, auch ohne Abitur. Das gilt auch für die Gastronomie, wenn du später mehr Verantwortung übernehmen willst.
Welche Zukunftsaussichten hat der Beruf Fachkraft für Gastronomie?
Beschäftigung findest du in Kantinen, Restaurants, Kurheimen oder in Hotels, die einen eigenen Gastronomiebereich haben. Eine Zusatzqualifikation zum europäischen Waren- und Wirtschaftsrecht, die du schon in der Ausbildung erwerben kannst, verbessert deine Startposition.
Wochenend- und Feiertagsarbeit sowie Nachtarbeit gehören in diesem Beruf dazu. Du bist viel in Bewegung und im Stehen unterwegs, deshalb helfen dir Kontaktbereitschaft und eine gute körperliche Verfassung.
Ähnliche Berufe
Alle BerufeQuelle: BERUFENET, BIBB 2025. Der Betrag zeigt den Unterschied zu Fachkraft für Gastronomie.
Häufige Fragen zum Beruf Fachkraft für Gastronomie
Was verdient man in der Ausbildung als Fachkraft für Gastronomie?
Die tarifliche Ausbildungsvergütung lag 2025 zwischen 1.114 € im ersten und 1.224 € im letzten Ausbildungsjahr, jeweils brutto pro Monat. Im Schnitt über die ganze Ausbildung sind es 1.165 €. Der Tarifdurchschnitt für diesen Beruf liegt 2025 44 € unter dem bundesweiten Tarifdurchschnitt von 1.209 € brutto im Monat.
Für wen ist der Beruf Fachkraft für Gastronomie geeignet?
Der Beruf passt zu dir, wenn du gern mit Gästen im Kontakt bist und sie bewirtest; körperlich fit bist und viel im Gehen und Stehen arbeitest; Spaß daran hast, einfache Gerichte zuzubereiten und anzurichten.
Wann passt der Beruf Fachkraft für Gastronomie eher nicht?
Schwierig wird es, wenn du abends, nachts und am Wochenende nicht arbeiten möchtest; Kontakt mit fremden Menschen eher anstrengend findest; am liebsten ausschließlich am Schreibtisch arbeitest.
Welche Schulfächer sind für Fachkraft für Gastronomie wichtig?
Laut Bundesagentur für Arbeit vor allem diese: Mathematik, um Rechnungen zu erstellen; Deutsch, um Reservierungswünsche telefonisch entgegenzunehmen; Hauswirtschaftslehre, um Tische einzudecken.
Ist Fachkraft für Gastronomie eine Ausbildung oder ein Studium?
Fachkraft für Gastronomie ist ein Ausbildungsberuf. Bildungsweg laut Bundesagentur für Arbeit: Duale Ausbildung im Gastgewerbe (geregelt durch Ausbildungsverordnung). Lernorte: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule (duale Ausbildung).
Quellen und Methode
- Ausbildungsvergütung
- Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2025, Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Tarifstand 1. Oktober 2025. Durchschnitt über die gesamte Ausbildung, Gesamtdeutschland, brutto pro Monat. Betriebe ohne Tarifbindung zahlen mindestens die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung nach § 17 Berufsbildungsgesetz. BIBB, Ausbildungsvergütungen
- Berufsinformationen
- BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit: Tätigkeiten, Arbeitsbedingungen, Anforderungen, Schulfächer, Alternativen und Neuverträge. Die Texte auf dieser Seite haben wir selbst formuliert, Zahlen und Fakten stammen aus der Quelle. BERUFENET
- Vorzeitig gelöste Verträge
- BIBB-Datenreport 2026 (Vertragslösungsquote, Berichtsjahr 2024). Anteil der begonnenen Verträge, die vorzeitig gelöst wurden, berechnet aus den Daten der Berichtsjahre 2021 bis 2024. Für diesen Beruf einzeln veröffentlicht das BIBB keinen Wert, die Zahl gilt für den Zuständigkeitsbereich. Ein gelöster Vertrag ist nicht gleich Abbruch und sagt nichts über die Zufriedenheit. BIBB-Datenreport 2026
- Gehalt nach der Ausbildung
- Entgeltatlas, Statistik der Bundesagentur für Arbeit (statistik.arbeitsagentur.de), Datenstand: Entgeltatlas 2025 (laut Anzeige der Seite): Median des Bruttomonatsentgelts sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigter im Beruf „Fachkraft - Gastronomie“, Deutschland. Das ist kein Einstiegsgehalt und kein Tarifwert. Entgeltatlas
- Kurzbeschreibung
- In eigenen Worten nach den Tätigkeiten und Arbeitsbedingungen aus BERUFENET.
Redaktion Schülerpilot, Datenstand 31.10.2026.