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Heilpädagogik

Info

Heilpädagogik

Allgemeines

Die Heilpädagogik ist eine besondere Form der Erziehungswissenschaften. Sie ist spezialisiert auf Menschen, die eine körperliche, psychische oder chronische Behinderung haben. Mit der Hilfe der Heilpädagogen sollen sie im normalen Alltag unterstützt und in soziale Aktionen eingebunden werden.
Im Studium lernst du, wie eingeschränkte Menschen leben und wie Inklusion funktioniert. Außerdem wirst du eine Menge Grundwissen erlangen, um dich im späteren Berufsleben besonders gut zurecht zu finden.
Dein Arbeitsalltag kann in verschiedenen Einrichtungen stattfinden. Je nach dem, welche Fähigkeiten dir besonders liegen oder in welcher Branche du dich intensiv engagieren willst. Du kannst beispielsweise in heilpädagogischen Heimen, Werkstätten oder oder Familienhilfe sowie in einer Praxis Fuß fassen. Die Entscheidung liegt ganz bei dir. Wenn du dich für diesen Studiengang entscheidest, wirst du schnell merken, dass behinderte Menschen in vielen Situationen unterstützt werden. Dementsprechend breit ist auch dein Spektrum an Berufschancen.
Heilpädagogen werden ständig gesucht. Nach dem Studium wirst du wahrscheinlich keine großen Schwierigkeiten haben, einen passenden Arbeitsplatz zu finden.

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Studieninhalte

Im Grundstudium (1.-4. Semester) wirst du dich gezielt um geschichtliche Hintergründe kümmern. Außerdem alles theoretische Basiswissen, auf der die Erziehungswissenschaften aufbauen. Rechtliche und medizinische Grundlagen müssen ebenfalls gepaukt werden. Später hast du die Möglichkeit der Spezialisation. Deine Wünsche können bei deinen Wahlfächern eingebracht werden. Dementsprechend lenkst du deine Ausbildung in eine ganz individuelle Richtung.

Zu deinen möglichen Studienfächern gehören:

  • Rechtliche Grundlagen
  • Sozialpädagogik
  • Medizinische Grundlagen
  • Pädagogische Diagnostik
  • Marketing
  • Management
  • Entwicklungsförderung
  • Gesprächsführung
  • Psychomotorik

Nicht selten ist das Praxissemester. Du wirst ein paar Monate lang das Arbeitsleben hautnah miterleben und dich bereits im Studium orientieren, in welchen Arbeitsbereich es dich später mal treiben soll. Dort lernst du auch die Psychomotorik in der Praxis kennen. Diese kann wenig oder stark belastend und verändernd für die betreffende Person sein. Es ist gut, sich schon frühzeitig mit dem Handwerk an sich zu beschäftigen und auch seine eigenen Reaktionen darauf kennenzulernen.

Angebote

Wer sollte das studieren?

Soziales Engagement ist das A und O dieser Ausbildung. Wenn du dich für Menschen und ihre Bedürfnisse interessierst, bist du hier genau richtig!
Teamarbeit. Eine Kompetenz, die nicht nur dahingesagt ist wie bei vielen Berufen. Im sozialen Bereich ist es oftmals nötig, Hand in Hand zu arbeiten. Es lohnt sich immer wieder verschiedene Meinungen einzuholen und zusammen ein Ziel vor Augen zu haben. Ob es nun für eine Person oder die gesamte Gemeinschaft ist.
Als Heilpädagoge/Heilpädagogin, solltest du Einfühlungsvermögen besitzen. Es ist manchmal schwierig, die einzelnen Bedürfnisse von eingeschränkten Menschen zu erkennen und richtig zu deuten. Nach einiger Zeit des Kennenlernens, fällt einem das aber immer leichter. Wenn du keine Berührungsängste hast und empathisch bist, solltest du auf jeden Fall ein soziales Studium in diese Richtung in Betracht ziehen.

Abschluss

Nach dem Bachelor-Studium erhältst du einen Bachelor of Arts (B.A.)
Viele Studienabgänger sammeln erstmal erste Arbeitserfahrungen und studieren eine Zeit später noch den Master. Das ist natürlich nicht zwingend. Wenn du dich dafür entscheidest, kannst du dich nach erneutem Studien-Abschluss über einen Master of Arts (M.A.) freuen.

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