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Informatik

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Allgemeines

Die fortschreitende Digitalisierung eröffnet Informatikern ganz neue Fachbereiche. Sie werden mehr gebraucht denn je und es herrscht ein durchgehender Fachkräftemangel. Mit einem Informatik-Studium, qualifizierst du dich für weitreichende Berufsmöglichkeiten. Beschreiben lässt sie sich durch den Begriff einer eigenständigen Wissenschaft. Die mathematisch fundierte Ausbildung führt jedoch nicht zu einem klar definierten Berufsfeld.
Als Informatiker/in bist du verschieden einsetzbar. Du wirst beispielsweise in der Forschung gebraucht, in Datenverarbeitungsinstituten oder bei Dienstleistern der IT-Branche. Du siehst: mit diesem Studium musst du dich keinesfalls in eine Sparte zwängen lassen. Du kannst dich ganz nach deinen Interessen richten.

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Studieninhalte

Das Grundstudium umfasst vorrangig mathematische Fächer. In der Fakultät wird Mathematik für Informatiker/innen, theoretische Informatik und Stochastik gepaukt.
Wenn du ein fundiertes Allgemeinwissen deines Studienfachs erlangt hast, erhältst du die Möglichkeit, dich weiter zu spezialisieren und in einen bestimmten Bereich zu entwickeln.

Mögliche Studienfächer sind dann:

  • Lineare Algebra
  • Formale Sprachen
  • Datenstrukturen
  • Netzprogrammierung
  • Rechenarchitektur
  • Softwareprojekte
  • Objektorientierte Programmierung
  • Softwaretechnik
  • Bioinformatik

An der Fakultät lernst du vorrangig das Handwerkzeug eines/r Informatikers/in. Ein paar Dinge muss man allerdings hinreichend üben, um es sich letztendlich selbst beizubringen. Dazu gehört zum Beispiel die Programmiersprache.

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Wer sollte das studieren?

Dieser Computer-Beruf erfordert eine Menge Geduld. Das Internet ist auch nicht von heute auf morgen entstanden. So brauchst du auch in deinem Informatik-Studium eine gewisse Geduld, alles zu erlernen und auch umzusetzen.
Sei konzentriert! Eine falsche Eingabe kann deine ganze Arbeit zerstören. Die Basics müssen sitzen, sonst wirst du auch keine herausragende Arbeitskraft. Bleib am Ball und brenne für das, was du tust.
Englischkenntnisse werden dich nach vorne bringen. Sie sind im täglichen Sprachgebrauch eines Informatikers, auch wenn nicht alles auf den ersten Blick so scheint. Du musst nicht extra einen Sprachkurs an der Fakultät besuchen um dein Wissen aufzufrischen. Allerdings kann eine Affinität zu Sprachen nicht schaden.
Mathematik spielt eine große Rolle in der Informatik. Du solltest also gut mit Zahlen umgehen können und ein rationales Denkvermögen besitzen.

Abschluss

Zum Abschluss erhältst du einen Bachelor of Science (B.Sc.), also den Bachelor der Wissenschaft. Um genau zu sein: Der Informatik-Wissenschaft.
Mit einer Weiterentwicklung im Masterstudium kannst du dir neue Türen öffnen. Der Abschlussgrad für Masterstudiengänge ist ein Master of Science (M.Sc.).

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