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Innenarchitektur

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Innenarchitektur

Allgemeines

Innenarchitekten und Innenarchitektinnen beschäftigen sich mit der Gestaltung von Innenräumen. Sie sind vom ersten Bleistiftstrich bis hin zum Endergebnis für alle Schritte mitverantwortlich. Tine Wittler zeigt eine Illusion und verzerrt das ursprüngliche Berufsbild. Du wirst mit wesentlich mehr technischen Aufgaben konfrontiert und nicht lediglich Wandfarben und kleine Dekorationsgoodies aussuchen.
Im Bachelor-Studium lernst du viel über die Stimmigkeit verschiedener Aspekte. Dazu gehören Beleuchtung, Ausstattung und Baumaterialien. Du wirst ein Gespür für richtige Kombinationen entwickeln und eine Raumwirkung grundlegend steuern können.
Deine Arbeitsbereiche sind vielfältig wählbar. Du kannst dich für die Innenarchitektur in öffentlichen Gebäuden wie Opernhäuser, Grundschulen und Bürogebäude entscheiden oder für private Kunden zur Verfügung stellen. Dabei hast du zusätzlich die Wahl zwischen Selbstständigkeit und Angestellte/r.

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Studieninhalte

Der Studiengang wird in den ersten Semestern von Grundlagen geprägt sein. Dazu gehören:

  • Mathematik
  • Freies Zeichnen
  • Baustoffkunde
  • Kunstgeschichte
  • Gestaltung

In den höheren Semestern geht es im Studienprogramm ans Eingemachte: Du wirst dich spezialisieren können und nimmst an der Ausarbeitung von praxisnahen Projekten teil. Die Theorie soll umgesetzt werden und haften bleiben.

Mögliche Studienfächer sind:

  • Möbeldesign
  • Konstruktion
  • Darstellung
  • Planungsmethodik
  • Baurecht
  • Bauablauf

Angebote

Wer sollte das studieren?

Kreativität ist das A und O. Wenn du als Innenarchitekt/in aktiv sein willst, brauchst du Vorstellungsvermögen und kreative Ideen. Jeder Kunde möchte nämlich seine ganz individuelle Gestaltung haben. Du hast den Kopf, der sich etwas ausdenken muss.
Räumliches Vorstellungsvermögen ist unabdingbar. Du musst dir nicht nur schöne Sachen ausdenken, sie müssen auch wirklich umsetzbar sein. Außerdem erleichtert dir gutes räumliches Sehen eine Menge Extraarbeit.
Vorteilhaft ist, wenn du einfühlsam und aufmerksam bist. Betrachte auch den Rest des Gebäudes, der Wohnung oder wo auch immer du für zuständig bist. Wie sind die Menschen, mit denen du dich beschäftigst? Was würde ihnen gefallen und ist machbar? Einen guten Innenarchitekten oder Innenarchitektin macht eben nicht nur das Ergebnis, sondern ebenso die Umgangsweise mit den Klienten aus.

Abschluss

Bevor du dich für eine Hochschule entscheidest, solltest du sicherstellen, dass du nach dem Studium eine Anerkennung und Zulassung bei der Architektenkammer bekommst. Das ist nicht bei allen gegeben und kann zum bösen Erwachen führen. Bevor du dich offiziell Innenarchitekt/in nennen und somit praktizieren darfst, musst du dort eine Prüfung ablegen.
Am Ende des Bachelorstudiums, von älteren Generationen gern Vordiplom genannt, erhältst du einen Bachelor of Arts (B.A.).
Ein Masterstudium ist danach unbedingt empfehlenswert. Du erhältst zur Graduierung einen Master of Arts (M.A.).

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