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Landbau

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Landbau

Allgemeines

Die Agrarwissenschaften sind heute noch so wichtig, wie vor hundert Jahren. Allerdings haben sich ihre Strukturen stark verändert. Die landwirtschaftliche Revolution hat Besitztümer und Ansprüche umgeschichtet. Das hängt mit vielen Faktoren zusammen. Dazu gehört ebenso die politische Situation, das Konsumverhalten der Gesellschaft und technische Errungenschaften.
Der Landbau gilt als ein Teilgebiet der Landwirtschaft. Er ist wie die Agrarwissenschaften mit der wirtschaftlichen Nutzung des Bodens vertraut. Allerdings konzentriert sich dieser auf die technischen Aspekte wie etwa Maschinen oder Roboter.
Die Studienausbildung ist mechanisch fundiert. Naturwissenschaften stehen auf deinem Stunden- und Arbeitsplan. In welchem Beruf genau du hinterher tätig sein möchtest, kannst du je nach persönlichen Präferenzen entscheiden. Auch im Studium wirst du Orientierungszeitpunkte finden.
Besonders gefragt sind Landbau-Spezialisten auch in der Forschungsförderung. Dort könnte dein Ankerpunkt nach dem Bachelor sein.

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Studieninhalte

Bevor du in die Sparte des Landbaus vordringst, musst du die Grundlagen der Landwirtschaft pauken. Die ersten Semester geschafft, kannst du dir Studienfächer auf unterschiedlichen Gebieten zusammenstellen. Du kannst dich beispielsweise auf den Ökolandbau oder Agrarlandschaften spezialisieren.

Mögliche Studienfächer sind:

  • Mathematik
  • Chemie
  • Physik
  • Pflanzenbau
  • Pflanzenschutz
  • Sozialwissenschaften des Landbaus
  • Umweltwissenschaften
  • Tierbiologie
  • Boden- und Landeskunde
  • Agrarinformatik
  • Landtechnik
  • Ökologie
  • Lebensmittelwirtschaft
  • Ökolandbau

Die Studienrichtung ist meist praxisorientiert aufgebaut. Es werden in Übungseinheiten an der Hochschule Forschungs- und Durchführungsprojekte bearbeitet. Dabei wenden die Studenten praktisch ihr erlerntes Handwerk an und entwickeln es weiter. Wartungsarbeiten und verschiedene Reparaturen gehören zum normalen Alltag.

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Wer sollte das studieren?

Die Landwirtschaft steht in engem Kontakt mit den Naturwissenschaften. Du solltest sensibilisiert für Mathe, Physik und Chemie sein. Vielleicht ist es dir schon in der Schule leichtgefallen, Aufgaben dieser Fächer mit logischem Denken zu bewältigen. Dann kannst du dich hier sicher schnell einfuchsen.
Mit Standfestigkeit und Überzeugungsarbeit, bist du in den Agrarwissenschaften immer ganz weit vorne dabei. Besonders wenn es politisch wird und um Kosten-Lohn-Deckung geht, scheiden sich schnell die Geister. Dann kann es auch einmal zu hitzigen Diskussionen kommen. Dafür solltest du gewappnet sein!
Tiere sind ein präsentes Thema. Damit solltest du kein Problem haben und klare Stellung, was artgerechte Haltung und Handhabung angeht, beziehen.
An fast allen Hochschulen ist für diesen Studiengang ein Vorpraktikum Pflicht. Bevor du das Studium überhaupt aufnehmen kannst, musst du dir den Öko-Bereich schon mal praktisch angeschaut haben. Wie lange es sein soll, bestimmt jede Fakultät selbst. Informiere dich rechtzeitig.

Abschluss

Für den Abschluss in diesem Sektor erhältst du den Bachelor of Science (B.Sc.).
Du kannst dich mit einem Master weiterbilden und wirst dann den Master of Science (M.Sc.) erlangen.

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