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Wirtschaftsmathematik

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Wirtschaftsmathematik

Allgemeines

Wirtschaftliche Probleme erfordern Fachkräfte, die diese zukunftsorientiert lösen können. Dazu gehören Organisatoren, Manager und viele weitere. Ein Spartenbereich, der vielen nicht bewusst ist, ist die Wirtschaftsmathematik. Sie kommt zum Einsatz, wenn zum Beispiel wirtschaftliche Kennzahlen und Analysen interpretiert werden müssen. Dafür werden mathematische Methoden angewendet. Welche es gibt und wie diese angewandt werden, lernst du im Studium.
Du kannst dich im Berufsleben in einem Unternehmen als Risikomanager anstellen lassen, Wirtschaftsprüfungen durchführen oder dich weiter an der Hochschule der Forschung widmen.

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Studieninhalte

In den ersten Fachsemestern nach Studienbeginn werden grundlegende, Fähigkeiten geschult. Wenn du gefestigt bist und sicher mit allen Formeln umgehen kannst und die aktuellen Forschungsstände kennst, geht es an die tiefergehenden Fächer wie zum Beispiel der nichtlinearen Optimierung oder Wahrscheinlichkeitstheorie.

Auf deinem Stundenplan stehen Fächer wie:

  • Mathematik
  • Analysis
  • Informatik
  • Algorithmen
  • Stochastik
  • Numerische Mathematik
  • Finanzierung
  • Investment
  • Finanzmathematik
  • Algebra

Angebote

Wer sollte das studieren?

Bist du fleißig und ehrgeizig? Sehr gut! Das ist nämlich das A und O wenn du kein Ausnahmetalent im Zahlenjonglieren bist. Mathematische Studiengänge sind geprägt von einer hohen Abbrecherquote. Damit du nicht dazu gehörst, solltest du gut und gerne auch mal ein paar Nächte durchlernen können.
Schon mal was von abstraktem Denkvermögen gehört? Das bedeutet, dass du einzelne Denkprozesse weglassen und verallgemeinern kannst. Du überspringst sozusagen Rechenwege, anstatt genau auf sie einzugehen, denn die Lösung hat dein Kopf wie von allein vorgegeben und du kannst dich nun auf die essentiellen Rechnungen konzentrieren. Wenn der Matheunterricht dir nicht schwergefallen ist und du schnell komplexe Aufgaben lösen kannst, hast du sicher die Kompetenz zum abstrakten Denken. Das ist oftmals vorteilhaft und zeitsparend.
Informier dich gut genug über den Studiengang, auch vor Ort an deiner Fakultät deiner Wahl. Für Unsicherheiten wird während des Lernens nämlich kein Platz sein. Man muss engagiert dranbleiben, um das Mathestudium zu bestehen und im Tempo zu bleiben. Viele Denkprozesse bauen aufeinander auf. Wenn du wirklich das Studium abschließen möchtest, sollte dir klar sein, worum es sich im Genauen handelt. Bist du dir nicht ganz sicher, geh am besten nochmal bei deiner Wunschhochschule vorbei und unterhalte dich mit der Studienberatung.

Abschluss

Der Abschlussgrad ist ein Bachelor of Science (B.Sc.)
Die meisten Studenten machen weiter mit dem Master of Science (M.Sc.). Das solltest du davon abhängig machen, ob du Interesse an mehr davon hast und hinterher eine Promotion in Betracht ziehst, oder ob du vielleicht schon nach dem Bachelor eine tolle Anstellung findest, in der du erstmal bleiben möchtest.

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