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Training, Assessments & Tests

Vorbereitungsseminare für Zulassungsprüfungen und Auswahlverfahren an Hochschulen in den Fächern Jura, BWL und Medizin.

Medizinertest & Zulassungsprüfungen

Medizinertest, Zulassungsprüfung oder Auswahlverfahren? Kein Problem!
Wir helfen weiter!

Vorbereiten kannst du dich im stillen Kämmerlein - oder du kommst zu uns.

Wer von uns gecoacht wird, hat wesentlich bessere Chancen, erfolgreich durch Zulassungsprüfungen, Auswahlverfahren oder den Medizinertest zu kommen. Wir helfen dir in kleinen Gruppen, dein Wunschstudium an deiner Wunschuniversität zu verwirklichen.

Mehr unter:
www.zulassungstest.de


Wusstest du schon…

  • wir stehen dir nach einem Seminar weiterhin mit Rat und Tat zur Seite,
  • unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer halten den Kontakt und bilden Lerngruppen,
  • unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer verdoppeln ihre Erfolgsquote.
Dein/e Ansprechpartner/in
Ansprechpartner: <br>Udo Demmer


Udo Demmer

Für Fragen, Tipps und Infos rund um Zulassungs-prüfungen und Medizinertest ist er dein passender Ansprechpartner.

E-Mail:

info@zulassungstest.de

Telefon:

0221 84 60 959

Wir bereiten Dich gezielt auf Zulassungstests und Auswahlverfahren an folgenden Hochschulen vor:

  • Hochschule St. Gallen
  • WHU
  • Bucerius Law School
  • Universität Leuphana
  • European Business School
  • Frankfurt School of Finance and Management
  • Munich Business School

Wir bereiten Dich ebenso vor für:

  • Medizinertest /TMS
  • TM-WISO
  • TestAS
  • u.a.

Weitere Informationen unter:
www.zulassungstest.de

1. Kann man von einigermaßen konstanten Aufnahmequoten der HSG für Bewerber aus der EU ausgehen?

Wenn man die Entwicklung seit der Einführung des "Neuen Zulassungsverfahrens" betrachtet, sind durchaus Überraschungen möglich. So lag die Quote in den ersten beiden Jahren 2002 und 2003 fast konstant über 30%, sank dann aber über 22% in 2004 unter 20% undsogar 17% beim letzten Termin. Zwar ist die Zahl der Bewerber für das Assessmentjahr von 391 in 2002 über 407 auf 435, sodann 496 und schließlich sprunghaft auf 624 in den Jahren 2004 bis 2006 gestiegen. Der Einbruch der Quote auf knapp die Hälfte ist jedoch eher auf das Reglement einer Aufnahmegrenze an der HSG zurückzuführen, die sich an der Zahl der Schweizer Bewerber orientiert (diese werden bedingungslos aufgenommen!). Entsprechend war in den Vorjahren für eine bedingungslose Zulassung noch ein Testergebnis von unter 45 Punkten für Bürger aus EU-Staaten erforderlich. Diese Anforderung stieg in den Jahren 2004 / 5 je nach Kategorie bis auf 51 zu erreichende Punkte - jetzt die Grenze für eine sog. Frühzulassung. Mittlerweile (2009) scheint sich die Quote bei ca. 25 % einzupendeln; die Anforderung im Test liegt bei ca. 48 Punkten, für die Kategorie nicht-deutschsprachig etwa 10 Punkte niedriger.

Die HSG gibt dazu die folgenden Voraussetzungen bekannt (Stand 2009):
"An Studienbewerber und -bewerberinnen, die nicht-deutscher Muttersprache sind und die Reifeprüfung nicht in deutscher Sprache abgelegt haben, können tiefere Anforderungen gestellt werden."

2. Ist die Staatsangehörigkeit das entscheidende Kriterium für die Zulassung an der HSG; gibt es außer der Testverfahren noch andere Wege für Nichtschweizer?

Die Homepage der HSG nennt folgende Personengruppen, die von dieser Zulassungsbeschränkung ausgenommen sind:

  • Bewerbende mit Schweizer/liechtensteinischer Staatsangehörigkeit;
  • Bewerbende, die im Besitz der schweizerischen Niederlassungsbewilligung C sind;
  • Bewerbende, die im Besitz eines voll anerkannten schweizerischen / liechtensteinischen Studienberechtigungsausweises sind

Für spezifische Fragen besteht die Adresse zulassung@unisg.ch. Sie sind individuell zu klären, wie auch die Frage, welche Studienleistungen ggf. anerkannt werden. Wir hatten in ´04 eine Seminarteilnehmerin, die sich bis hin zur Generalprobe auf den Test eingestellt hatte, als sie plötzlich die bedingungslose Zusage für einen englischsprachigen Studiengang an der HSG erhielt - ohne Zulassungstest! Die HSG gibt sich auch mit dem Nachweis der schweizer Matur (hier: Abitur) zufrieden - dies entspricht einem "voll anerkannten Studienberechtigungsausweis".

3. Weisen Sie nach, dass ein Seminarbesuch wirklich von Vorteil ist! Wie wollen Sie sicherstellen, dass der Inhalt eines Seminars mit den Testanforderungen übereinstimmt?

Den geforderten Nachweis zu erbringen ist tatsächlich schwierig. Wir könnten schließlich eine Kundschaft haben, die sich von der Mehrheit der Testteilnehmer abhebt, und dadurch käme unsere - im Vergleich zur allgemeinen - doch recht hohe Quote zustande. Zunächst aber ist festzuhalten, dass wir uns intensiv mit ITB-Tests auseinandergesetzt haben und über langjährige Erfahrung verfügen, ihre Besonderheiten zu vermitteln. Was das "Controlling" der Vorbereitung betrifft, so zeigen die Rückmeldungen unserer Seminarteilnehmer eine hohe Übereinstimmung von Test, Interview und Seminar. Die Rückmeldungen helfen uns zudem, Inhalte und Methoden ständig den Anforderungen anzupassen.

4. Ist es für mich sinnvoll ein zusätzliches, z. B. das BLS-Seminar, zu besuchen, wenn ich mich für die HSG und noch an anderen Hochschulen bewerbe?

Mit dieser Seminar-Kombination verbinden Sie zwei Vorteile: Einmal lernen Sie, mit einem vergleichbaren multiple-choice-Test umzugehen und die zunächst eher fremden antischulischen Strategien erfolgreich anzuwenden (Testerfahrung!). Selbstverständlich gibt es auch Berührungspunkte und Übereinstimmungen in den Tests - vielleicht kennen Sie auch schon die / den eine(n) oder andere(n) Teilnehmer/in aus einem der Seminare oder sogar schon aus anderen Uni-Tests. Selbstverständlich verbessern sich mit einer Mehrfach-Bewerbung und intensiven Vorbereitungen Ihre Chancen auf einen der begehrten Studienplätze.

5. Vor allem habe ich mit den mathematischen Anforderungen Schwierigkeiten - kann ich mich nicht konzentriert auf diesen Prüfungsteil vorbereiten?

Isoliert hätte eine Vorbereitung in der mathematischen Richtung wenig Sinn. Immerhin haben Sie durch die hier angebotenen Bücher die Chance, nicht an den geforderten Kenntnissen und Fertigkeiten vorbeizulernen. Und da meistens ähnliche Problemstellungen auch andere Untertests durchziehen, betrifft ein solches Training nicht nur eine Aufgabengruppe. Im Übrigen ist die mathematische Routine in den Tests besser und systematischer trainierbar als andere eher flexibel angelegte Aufgaben. Prüfen Sie bitte, inwiefern und welches der Bücher sich für Ihre Vorbereitung eignet! (vgl. hierzu Bücher, Service)

6. Sie sprechen das Ergebnis des Kurztests im Seminar offen an: Ist dies nicht für manche Teilnehmer entmutigend und diskriminierend?

Wir sind uns der Problematik bewusst. Im Extrem kann die Auswertung des zu Beginn eines Seminars gestellten Tests. der im Verhältnis zum Zulassungstest und auch zur Generalprobe auf die Hälfte verkürzt ist, zwei verschiedene Reaktionen hervorrufen. Teilnehmer, die schon eine Punktzahl in der Nähe der Zulassungsgrenze erreicht haben sollten, meinen nun "im Spaziergang" ans Ziel zu gelangen. Die Fallen und schwierigen Aufgaben, mit denen wir sie konfrontieren und die den "steinigen Weg" verdeutlichen, sind ernüchternd. Für andere soll das Ergebnis Ansporn sein, sich in die Arbeit "hineinzuknien" und vor allem Routinen aufzubauen. Wir hoffen also, die entsprechenden Worte im Seminar zu finden. Hinzu kommt zweitens, dass wir das Spiel mit den Einstreuaufgaben und andererseits den durch Raten zugefallenen Punkten vor Augen führen wollen. Und drittens bietet uns dieser Einstieg zudem eine, wie wir meinen, feinere Art der Evaluation, als sie das ITB mit den "Glücksspielelementen" betreibt: Der Kurztest stellt eine Vergleichsbasis für die Ergebnisse der Generalprobe und des Zulassungstests dar. Wenn das Training effektiv ist, sollten sich signifikante Verbesserungen zeigen lassen. In Seminaren zum Medizinertest ließen sich diese Steigerungen erhärten.

7. Ist es nicht sinnvoller und effektiver, das Seminarskript zu Hause individuell durchzuarbeiten, als im Seminar zu sitzen?

Wir haben den Ehrgeiz, dass das Skript für die Nacharbeit eines Seminars zu Hause tauglich ist und in jeder Hinsicht ein gutes Fundament für das persönliche Training darstellt. Jedoch möchten wir bezweifeln, ob ohne die Anwendung und Übung im Seminar die sonst eher fremden Arbeitsmethoden und Ansätze die notwendige Stabilität erreichen würden. Freilich: "Ersitzen" kann man sie sich nicht. Wir halten die Aufmerksamkeit und Kontrolle des Trainers gerade zu Beginn des Prozesses für unerlässlich. Beides kann Sie vor aufwändigen Umwegen und schwierigen systematischen Korrekturen schützen. Und: Man braucht eine gemeinsame Grundlage, wenn man sich in den Wochen nach einem Seminar aus der Ferne ausreichend verständigen will.

8. Ist es für die Teilnehmer überhaupt möglich und zumutbar, die Konzentration für eine tägliche Lernarbeit von ca. 10 Stunden in einem Seminar aufzubringen?

Die Erfahrung zeigt: Jede/r Teilnehmer/in kommt mit einer hohen Motivation ins Seminar. Es ist eine Kunst, trotz allem Stress und aller Ermüdung die Spannung zu halten. Die Kunst besteht in der richtigen Dosierung von Vortrag und Demonstration, Eigen- und Gruppenarbeit sowie selbstverständlich auch von Pausen. Die vielfältigen Aspekte der einzelnen Aufgabentypen und der Einstellung auf den Test insgesamt erleichtern es, die Gefahr von Eintönigkeit zu vermeiden. Was dennoch in den beiden kompakten Tagen noch nicht aktiv verankert sein mag, lässt sich zu Hause anhand des Skripts erinnern. Fragen lassen sich im Kontakt untereinander oder auch mit dem Kurstrainer per Telefon oder mail klären. Wir hoffen auf eine rege Diskussion im geplanten Internet-Forum. Mit den ausgegebenen Kurslisten regen wir die Bildung von Ag´s oder zumindest Fernkontakte der Teilnehmer an. Im Netzwerk ergeben sich Ergänzungen und Korrekturen der individuellen Arbeitstechniken; vielleicht vertieft sich aber auch die Erkenntnis des einen oder anderen Problems, das wir dann gemeinsam lösen können.

9. Wie will ein einzelner Trainer allen Aspekten der höchst unterschiedlichen Untertests gerecht werden - wie würden Sie eigentlich selber beim Zulassungstest abschneiden?

Nun, das sind zunächst einmal zwei verschiedene Fragen. Mit Inhalten und spezifischen Methoden des Tests vertraut zu sein und sie pädagogisch vermitteln zu können, bedeutet nicht zwangsläufig, sie auch virtuos im Test anwenden zu können. Unsere Rolle als Trainer ist weniger die eines Akteurs als eines Regisseurs. Ein breites Interessensspektrum sollte allerdings jeder Trainer mitbringen - und jeder Trainer muss wenigstens einmal an einem ITB-Test unter Ernstfall-Bedingungen teilgenommen haben, damit er weiß, wovon er redet. Die Strategien zur Testbearbeitung dürfen nie nur "am grünen Tisch" ausgeklügelt werden, sondern sie müssen unter Testbedingungen Stand halten. Unsere Trainer sind alle Akademiker mit abgeschlossenem Hochschulexamen und haben bei ITB-Tests (TMS / Studierfähigkeits- / Orientierungstest) nicht schlecht abgeschnitten (selbst wenn das eigentliche Interesse dann auf dem Behalt von Aufgaben lag). Sie stehen täglich in einer pädagogischen Arbeit.

10. Bekommen wir genügend Aufgaben zum Eigentraining oder müssen wir uns um zusätzliches Übungsmaterial kümmern?

Nein, "MÜSSEN" bestimmt nicht. Die Anzahl und Qualität der Aufgaben im Skript, zur Festigung ergänzend die oben angesprochenen Bücher, sind mehr als ausreichend. Das bestätigen uns die Rückmeldungen. Wer freilich ein Übriges tun will und dazu Zeit hat, KANN zusätzliche Aufgaben entwickeln und möglicherweise mit anderen Teilnehmern austauschen. (Der Übungseffekt ist nicht zu unterschätzen, wenn man selber Aufgaben schreibt.) Geeignete Übungsliteratur ist kaum zu erhalten. Wir könnten mit Aufgaben aus den drei analogen Untertests des EMS / TMS begrenzt helfen. Für den Testerfolg weitaus entscheidendender dürfte die Diskussion von Lösungsstrategien unter "Mitbetroffenen" sein.

11. Was mache ich bei Durchhängern oder wenn ich mit Lösungen einzelner Aufgaben nach dem Seminar nicht klarkomme?

Niemand ist nach einem Seminar alleingelassen, und wir bemühen uns - in gegebenen Grenzen - auch um die Berücksichtigung psycho-sozialer Aspekte. Dafür spricht z. B., dass die Kontakte zu Teilnehmern häufig über den Test hinaus bis ins Studium anhalten. Weitere Einzelheiten unter den Punkten 8 bis 10 sowie in der folgenden Stellungnahme.

12. Werden bei einem Seminarpreis von 490 € nicht schon wieder die Kinder besser gestellter Eltern bevorzugt?

Wer in der Schweiz studieren will, muss sich darüber Gedanken machen, wie er / sie die hohen Lebenshaltungskosten (und auch höhere Studiengebühren) bestreiten will. Die Gebühren von 250 SFr für Prüfung und Anmeldung sind zwar vergleichsweise niedriger als der Seminarpreis, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch, sie ohne Vorbereitung "fehlinvestiert" zu haben. Außerdem achten wir auf die Gesamtumstände und treffen in begründeten Einzelfällen Sondervereinbarungen (vgl. 3. Studienservice).

13. Die meisten Seminare finden in Köln statt - warum kommen Sie nicht zu den Teilnehmern?

Ein Seminar soll möglichst in Ihrer Nähe stattfinden, um Anreise- und Übernachtungskosten niedrig zu halten. Aber auch wir müssen kalkulieren. Da die Teilnehmer über die EU-Länder verstreut sind, haben sich bisher nur wenige Veranstaltungsorte heraus kristallisiert. Köln liegt zentral, ist auch mit dem Billigflieger zu erreichen, und wir haben die Gelegenheit, auf preisgünstige Seminarräume und private Übernachtungsmöglichkeiten für Sie zurückzugreifen. Selbstverständlich beziehen wir gerne auch jeden praktikablen Vorschlag in unsere gemeinsamen Überlegungen ein und haben in unser Angebot mittlerweile Hamburg und München hinein genommen. Sie können uns auch helfen: Lässt sich eine Teilnehmergruppe vor Ort organisieren? Verfügen Sie über Räumlichkeiten? Unterkunft für eine oder zwei Personen?