KI-generiert - Wege
- Ausbildung · Beamtenlaufbahn
- Dauer
- 3 Jahre
Was macht man als Polizist/in; Polizeibeamte/in?
Du nimmst zum Beispiel Personalien von Tatverdächtigen auf, sorgst bei Demonstrationen für Ordnung oder schützt Politiker. Die Sicherheit der Bevölkerung steht dabei an oberster Stelle.
Fingerspitzengefühl und der richtige Ton in Konfliktsituationen sind wichtig. Oft bist du Vermittler zwischen Parteien, die sich gegenüber stehen. Du bist erste Anlaufstelle und schlichtest Konflikte. Als Polizist repräsentierst du den Staat.
Passt der Beruf zu dir?
Passt, wenn du …
- verlässlich und kontaktfreudig bist.
- dich gut durchsetzen kannst.
- Situationen schnell und richtig einschätzen kannst.
Schwierig, wenn du …
- lieber geregelte Arbeitszeiten hättest.
- in angespannten Situationen nur schwer ruhig bleibst.
- Sport für Mord hältst.
Wie gut passen deine Interessen zu diesem Beruf?
Der Orientierungstest vergleicht deine Interessen mit allen Berufen.
Schwerpunkt dieses Berufs
Das zeigt Interessen, keine Eignung. Betriebe und Alltag unterscheiden sich.
Dein ganzes ErgebnisWie viel verdient man als Polizist/in; Polizeibeamte/in?
Im Vorbereitungsdienst bekommst du als Beamtenanwärter:in Anwärterbezüge nach dem Besoldungsrecht. Wie hoch sie sind, hängt vom Dienstherrn ab – Bund oder Bundesland.
Das Gehalt kann je nach Bundesland unterschiedlich hoch ausfallen. Aber kein Grund zur Sorge, da du in jedem Fall überdurchschnittlich entlohnt wirst. Unter bestimmten Bedingungen erhältst du zu deinem Besoldungsgruppen-Gehalt zusätzlich Gefahren- oder Schichtzulagen. Nach der Ausbildung bist „Beamter auf Probe“ und später „Beamter auf Lebenszeit“. Unter Berücksichtigung des Dienstgrads und deiner Berufserfahrung fällt dein Verdienst entsprechend aus. Nach Beförderungen steigt das Gehalt ebenfalls. Solltest du Zuwachs in deiner Familie bekommen, wird dein Lohn auch angeglichen.
Wie läuft die Ausbildung als Polizist/in; Polizeibeamte/in ab?
Je nach Bundesland variieren die Voraussetzungen für Bewerber. Egal, ob mittlerer Dienst, gehobener Dienst oder höherer Dienst – die erste Hürde ist der Einstellungstest, der jeweils aus einem Sporttest, einem polizeilichen Einstellungstest, einem Bewerbungsgespräch und manchmal einem Gruppengespräch besteht.
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Zudem darfst du keine Vorstrafen haben und musst bis zum Ende deiner Ausbildung den Führerschein Klasse B besitzen. Mit einem mittleren Schulabschluss kannst du dich für den mittleren Dienst bewerben. Bewerber, die den Hauptschulabschluss vorweisen können, müssen zudem noch eine bereits abgeschlossene Ausbildung nachweisen. Anschließend arbeitest du in der Bereitschaftspolizei oder im Streifendienst.
Mit einer Fachhochschulreife kommt der gehobene Dienst infrage. Nach deiner Ausbildung an einer Polizeihochschule übernimmst du mehr Verantwortung, leitest Einsätze und hast ganze Einheiten unter deinem Kommando. Natürlich fällt der Verdienst auch höher aus. Unter bestimmten Voraussetzungen wie zum Beispiel einem Studium eines berufsfremden Faches kannst du dich für den höheren Dienst bewerben. Insbesondere die Schutz- und Kriminalpolizei stellen Personen im höheren Dienst ein. Nach deiner Ausbildung wartet eine Jobgarantie auf dich, inklusive Beamtenstatus.
Gut zu wissen: Nach dem Absolvieren der Ausbildung und dem Sammeln von praktischen Erfahrungen in den verschiedenen Einsatzeinheiten kann man sich je nach Bedarf in verschiedenen Diensstellen wie zum Beispiel Begleitschutz und Verkehrsdienst, der Wasserschutzpolizei, dem Funk- und Fernmeldewesen, in der Präventionsarbeit oder bei den Diensthundführern spezialisieren.
Erst ausprobieren, dann bewerben
Ob dir der Alltag liegt, merkst du am ehesten in einem Praktikum.
Weiterbildung und Aufstieg
Welche Weiterbildungen gibt es als Polizist/in; Polizeibeamte/in?
Mit beruflichen Fortbildungen kannst du in der Karriereleiter hinaufklettern. In Lehrgängen und Seminaren lernst du wichtige Aspekte aus deinem jeweiligen Arbeitsbereich.
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Auch verwaltungsinterne Lehrgänge können besucht werden, um damit die Grundlage für eine Beförderung in den nächsthöheren Dienstgrad zu legen. Außerdem ist es unabdinglich, körperlich und psychisch fit zu bleiben. Einige Seminare zielen direkt darauf ab, in bestimmten Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Stressresistenz ist essentiell für den Beruf eines Polizisten.
Welche Zukunftsaussichten hat der Beruf Polizist/in; Polizeibeamte/in?
Solltest du dich für eine Polizisten-Laufbahn entscheiden, musst du dir um eine Jobgarantie keine Gedanken mehr machen. Derzeit gibt es sogar einen Mangel an gut ausgebildeten Polizisten. Fällt deine Wahl auf diesen Beruf, dann punktest du in vielerlei Hinsicht: gutes Gehalt, sicherer Job, Aufstiegsmöglichkeiten und jeden Tag Abwechslung.
Häufige Fragen zum Beruf Polizist/in; Polizeibeamte/in
Wie lange dauert die Ausbildung als Polizist/in; Polizeibeamte/in?
Die Ausbildung als Polizist/in; Polizeibeamte/in dauert 3 Jahre.
Für wen ist der Beruf Polizist/in; Polizeibeamte/in geeignet?
Der Beruf passt zu dir, wenn du verlässlich und kontaktfreudig bist; dich gut durchsetzen kannst; Situationen schnell und richtig einschätzen kannst.
Wann passt der Beruf Polizist/in; Polizeibeamte/in eher nicht?
Schwierig wird es, wenn du lieber geregelte Arbeitszeiten hättest; in angespannten Situationen nur schwer ruhig bleibst; Sport für Mord hältst.
Ist Polizist/in; Polizeibeamte/in eine Ausbildung oder ein Studium?
Zu Polizist/in; Polizeibeamte/in führen mehrere Wege: eine Ausbildung oder die Beamtenlaufbahn.