Kaufmännische Berufe
Verkaufen, verwalten, beraten, rechnen: Kaufmännische Berufe stecken in jeder Branche – vom Autohaus bis zur Versicherung.
Auf einen Blick
- 56 Profile in diesem Feld
- 31 über eine Ausbildung
- 12 über ein Studium
- 13 später möglich
- 1.137 € im 1. Lehrjahr, mittlerer Tarifwert
Was kaufmännische Berufe verbindet
Es geht um Vorgänge, nicht um Produkte: Angebote schreiben, Aufträge abwickeln, Zahlen prüfen, Kunden beraten. Deshalb ähneln sich die Ausbildungen im Kern stark, während sich die Branche völlig unterscheidet – ein Bankkaufmann und ein Automobilkaufmann lernen dieselbe kaufmännische Systematik in verschiedenen Welten.
Praktisch heißt das: Die Branche entscheidet über deinen Alltag, der Beruf über deine Methoden. Und ein Wechsel zwischen Branchen ist später einfacher als in den meisten anderen Feldern.
Was du mitbringen solltest
Sorgfalt bei Zahlen und Texten, weil Fehler hier teuer werden. Freude an Gesprächen, wenn Kundenkontakt dazugehört. Und Geduld mit Software – ein großer Teil der Arbeit findet in Warenwirtschafts- und Buchhaltungssystemen statt, die selten schön sind.
Wie es weitergeht
Über den Fachwirt oder Betriebswirt führt der Weg in Leitungsfunktionen, und beide Abschlüsse berechtigen zum Studium – auch ohne Abitur. Wer sich spezialisiert, geht Richtung Controlling, Personal, Einkauf oder Vertrieb.
Welcher Beruf passt zu dir? Der Orientierungstest sortiert alle Profile nach deinen Interessen.
Test startenAlle Berufe in diesem Feld
Alle Berufe A–ZAusbildung 31
Duale und schulische Ausbildungen, dazu Laufbahnen im öffentlichen Dienst.
Studium 12
Studienfächer und Berufe, für die du studierst – manche gibt es auch als duales Studium.
Später möglich(Weiterbildung, Quereinstieg) 13
Hier steigt man nicht direkt nach der Schule ein, sondern nach einer Ausbildung oder einem Studium – über Weiterbildung, Prüfung oder Berufserfahrung.